Arbeitsblätter & Unterrichtsmaterial für Weintechnologe
Erstellen Sie mit KI handlungsorientierte Arbeitsblätter, Infotexte und Lösungsbögen – exakt abgestimmt auf die 12 Lernfelder des KMK-Rahmenlehrplans.
Lernfelder für Weintechnologe im Überblick
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Beruf und Betrieb präsentieren
Zeitrichtwert: 40 Stunden
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, ihren Beruf und Betrieb zu präsentieren. Die Schülerinnen und Schüler erkunden die Stellung ihres Berufs und des Kulturgutes Wein in der Gesellschaft. Sie erfassen die betrieblichen Strukturen ihres Ausbildungsbetriebes und ordnen diese innerhalb der Weinwirtschaft ein. Die Schülerinnen und Schüler ordnen und strukturieren die erarbeiteten Informationen. Sie vergleichen Präsentationsformen und Lern- und Arbeitsstrategien. Zur Bewertung erstellen sie einen Kriterienkatalog. Sie wählen Präsentationsformen aus und überprüfen die Durchführbarkeit. Die Schülerinnen und Schüler nutzen die unterschiedlichen Informationsmöglichkeiten unter Beachtung des Datenschutzes und Urheberrechts und erarbeiten Präsentationen unter Anwendung geeigneter Lern- und Arbeitsstrategien und stellen diese vor. Sie reflektieren ihre Präsentationen und die der Schülerinnen und Schüler und gehen konstruktiv mit Kritik um.
Arbeitsblatt zu LF 1 erstellenTraubenqualität beurteilen
Zeitrichtwert: 80 Stunden
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, Traubenqualität zu beurteilen. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Morphologie und Physiologie der Rebe, die qualitätsfördernden weinbaulichen Maßnahmen mit dem Ziel, produktspezifisches Lesegut zu ernten. Sie machen sich mit Reifeparametern und den zugehörigen Untersuchungsmethoden (visuell, sensorisch und analytisch) vertraut. Weiterhin interpretieren sie jahrgangsspezifische Reifeverläufe. Unter Berücksichtigung der Reifeverläufe planen sie die Arbeitsschritte zur Begutachtung der Trauben im Hinblick auf produktspezifisches Lesegut. Die Schülerinnen und Schüler wählen geeignete Untersuchungsmethoden zur Bestimmung der Qualität der Trauben in der jeweiligen Reifephase aus. Sie führen die Untersuchungen durch, dokumentieren diese und werten die Ergebnisse aus. Die Schülerinnen und Schüler beurteilen die Qualität der Trauben unter Berücksichtigung des optimalen Lesetermins und der Traubengesundheit (Verbraucherschutz). Die Schülerinnen und Schüler reflektieren die Ergebnisse im Spannungsfeld des optimalen und realisierbaren Lesetermins im Hinblick auf das Produktionsziel.
Arbeitsblatt zu LF 2 erstellenTrauben verarbeiten
Zeitrichtwert: 80 Stunden
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, Traubenannahme und die Traubenverarbeitung unter Berücksichtigung von Produktionszielen zu planen, durchzuführen und zu bewerten. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über Lesetechniken, Traubentransport und Annahmesysteme. Sie informieren sich über die Unterschiede im Verarbeitungsprozess verschiedener Produkte. Sie machen sich mit den Maschinen, Geräten sowie den erforderlichen Behandlungen zur Traubenverarbeitung vertraut. Unter Berücksichtigung der Traubenqualitäten und der Produktionsziele werden die Schritte der Traubenverarbeitung im Team festgelegt. Die Schülerinnen und Schüler bereiten gemeinsam die Arbeitsabläufe zur Traubenlese, Traubentransport, Traubenannahme und Traubenverarbeitung unter Berücksichtigung der vorliegenden, aktuellen Analysedaten vor. Sie erstellen dazu einen oenologischen Fahrplan für die Traubenverarbeitung und nutzen verschiedene Strukturierungs- und Darstellungsweisen. Für die Arbeitsabläufe bestimmen sie die erforderlichen Maschinen und Geräte und legen Behandlungsschritte fest. Sie übernehmen Verantwortung für sich und andere, indem sie die Unfallverhütungsvorschriften bei der Planung der Arbeitsschritte berücksichtigen. Zur Qualitätssicherung führen sie die notwendigen Untersuchungen, Berechnungen und Traubenbehandlungen durch. Dabei beachten sie die Hygienevorschriften. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren den Prozess der Traubenverarbeitung und die angewandten Verfahren, präsentieren ihre Ergebnisse und diskutieren Optimierungsmöglichkeiten hinsichtlich der Zusammenarbeit im Team, Darstellungsformen der oenologischen Fahrpläne, Produktionsziele sowie ökonomischer und ökologischer Gegebenheiten.
Arbeitsblatt zu LF 3 erstellenMaische und Most verarbeiten
Zeitrichtwert: 80 Stunden
Die Schülerinnen und Schüler besitzen die Kompetenz, die Verarbeitung von Maische und Most unter Berücksichtigung von Produktionszielen zu planen, durchzuführen und zu bewerten. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Folgen von Maischestandzeiten und -behandlungen unter Berücksichtigung der Produktionsziele. Sie informieren sich über Technologien zur Maische- und Mostgewinnung. Sie machen sich mit den Möglichkeiten der Mostbehandlung und der Mostvorklärung vertraut. Sie planen im Hinblick auf die Produktionsziele die Arbeitsschritte, den Einsatz der Geräte und Hilfsmittel zur Behandlung von Maische und Most sowie der Mostgewinnung. Für die Maische- und Mostverarbeitung stellen sie die erforderlichen technischen Anlagen, Geräte und Behandlungsmittel bereit. Die Schülerinnen und Schüler führen produktbezogene Maische- und Mostverarbeitungen unter besonderer Beachtung der Produkt- und Betriebshygiene durch. Sie ermitteln die auf die Produkte bezogenen Kenngrößen und führen die zugehörigen Berechnungen und Korrekturen durch. Sie dokumentieren und bewerten die Kenngrößen unter Beachtung der weingesetzlichen Vorschriften. Sie reflektieren die Verarbeitungsprozesse und die angewandten Verfahren, präsentieren ihre Ergebnisse und diskutieren Optimierungsmöglichkeiten hinsichtlich Produktionszielen, technischer Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit.
Arbeitsblatt zu LF 4 erstellenAlkoholische Gärung steuern
Zeitrichtwert: 80 Stunden
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, die alkoholische Gärung unter Berücksichtigung von Produktionszielen einzuleiten, zu überwachen und zu steuern. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über den Stoffwechsel und die Lebensbedingungen der Hefen und erkunden deren Eigenschaften. Sie informieren sich über Verfahren zur alkoholischen Gärung von Most, Maische und Wein. Sie machen sich mit Verfahren und Maßnahmen zur Einleitung, Überwachung, Steuerung und Dokumentation der alkoholischen Gärung vertraut. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln produktspezifische Konzepte zur Vergärung von Maische, Most und Wein. Sie stellen Geräte und Behandlungsstoffe zur Durchführung der alkoholischen Gärung bereit. Die Schülerinnen und Schüler leiten die alkoholische Gärung ein. Sie überwachen und dokumentieren den Verlauf der Gärung und werten die Ergebnisse aus. Sie führen gärfördernde bzw. gärhemmende Maßnahmen durch und unternehmen Schritte zur Optimierung des Hefestoffwechsels. Sie überprüfen und bewerten anhand der Sensorik und Analytik des Jungweins die entwickelten Konzepte zur Vergärung von Maische, Most und Wein. Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Optimierungsmöglichkeiten zur Planung und Durchführung von Konzepten zur alkoholischen Gärung unter Berücksichtigung der Produktionsziele.
Arbeitsblatt zu LF 5 erstellenJungwein behandeln
Zeitrichtwert: 100 Stunden
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, den Zeitpunkt und die Methode der Abtrennung von der Hefe abhängig von Produktionszielen festzulegen und Stabilisierungs- und Behandlungsmaßnahmen unter Berücksichtigung von Produktionszielen sowie der biologischen, chemischen und physikalischen Abläufe zu planen, durchzuführen und zu qualifizieren. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über mögliche Zeitpunkte und Methoden der Abtrennung von der Hefe und Stabilisierungs- und Behandlungsmaßnahmen im Jungweinstadium. Sie beschaffen sich Informationen über die produktspezifischen Ausbauvarianten und deren biologischen, chemischen und physikalischen Abläufe. Dazu nutzen sie auch die aktuellen kellerwirtschaftlichen Informationen der Weinwirtschaft. Die Schülerinnen und Schüler strukturieren die produktspezifischen Ausbauvarianten im Jungweinstadium zeitlich, legen die für die Arbeitsabläufe erforderlichen Arbeitsmittel, Geräte, Werkzeuge und Behandlungsmittel fest und stellen diese bereit. Dazu ermitteln sie die Einsatzmengen der Behandlungsstoffe unter Berücksichtigung der weinrechtlichen Vorgaben. Die Schülerinnen und Schüler bereiten die Arbeitsabläufe der Jungweinbehandlungen vor. Sie realisieren Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung der Produktionsziele. Sie begleiten alle Ausbauschritte fortlaufend sensorisch und analytisch. Zur Vermeidung und zur Behebung von Fehlentwicklungen führen die Schülerinnen und Schüler analytische Kontrollen, Berechnungen und Behandlungen durch. Sie beachten dabei die weinrechtlichen Rahmenbedingungen und dokumentieren die durchgeführten Maßnahmen. Die Schülerinnen und Schüler beurteilen die Abläufe der Jungweinbehandlung, indem sie die durchgeführten Maßnahmen mit Blick auf die Produktionsziele hinterfragen und Ausbauvarianten im Jungweinstadium diskutieren. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihr eigenes Handeln, um Verlaufsfehler und daraus resultierende Qualitätsmängel zukünftig zu vermeiden. Dabei beziehen sie Produktionsziele sowie Vorgaben der Lebensmittelsicherheit und des Arbeits- und Umweltschutzes in ihre Schlussfolgerungen ein.
Arbeitsblatt zu LF 6 erstellenWein ausbauen
Zeitrichtwert: 100 Stunden
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, die Reifeprozesse und die Lagerbedingungen unter Berücksichtigung von Produktionszielen sowie der biologischen, chemischen und physikalischen Prozesse des Weinausbaus zu planen und zu steuern. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Stabilisierungs- und Behandlungsmaßnahmen zum Weinausbau und die Folgen ihrer Unterlassung im Hinblick auf die Produktqualität. Gleichzeitig recherchieren sie die produktspezifischen Ausbau- und Behandlungsvarianten und die sich daraus ergebenden biologischen, chemischen und physikalischen Konsequenzen für den Weinausbau unter Berücksichtigung der aktuellen kellerwirtschaftlichen Informationen der Weinwirtschaft. Die Schülerinnen und Schüler verfolgen die unterschiedlichen Entwicklungsstadien des Weines analytisch und sensorisch und legen unter Berücksichtigung der Produktionsziele die erforderlichen Arbeitsabläufe fest. Die Schülerinnen und Schüler legen die Behandlungsschritte unter Einbeziehung der jahrgangsspezifischen, sortenabhängigen und produktspezifischen Gegebenheiten fest. Dabei planen sie den Einsatz der dafür erforderlichen Maschinen und Geräte, technischen Anlagen und Behandlungsstoffe. Die Schülerinnen und Schüler führen die Weinbehandlungen abhängig von Produktionszielen durch und begleiten den Weinausbau sensorisch und analytisch. Dazu führen sie die dem Ausbaustadium entsprechenden Untersuchungen durch und nutzen die Ergebnisse von Laboranalysen. Sie bewerten die Ergebnisse, leiten entsprechende Maßnahmen ein und dokumentieren diese. Sie wenden die dazu notwendigen Berechnungen an und beachten die weinrechtlichen Rahmenbedingungen und den Verbraucherschutz. Die Schülerinnen und Schüler präsentieren die Verfahrensprozesse und die daraus resultierenden Ergebnisse. Sie diskutieren mögliche Produkt- und Verfahrensoptimierungen unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und ergonomischer Aspekte.
Arbeitsblatt zu LF 7 erstellenSüßreserve herstellen und lagern
Zeitrichtwert: 40 Stunden
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, Süßreserve herzustellen und zu lagern. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Herstellungsverfahren und die Lagerbedingungen von Süßreserve. Sie strukturieren Herstellungsverfahren und legen die für die Arbeitsabläufe erforderlichen Arbeitsschritte, technischen Ausstattungen, Geräte und Arbeitsmittel fest. Die Schülerinnen und Schüler realisieren die Arbeitsabläufe zur Herstellung von Süßreserve. Die Schülerinnen und Schüler überwachen und steuern die Herstellungs- und Lagerungsprozesse, dokumentieren und bewerten diese. Die Schülerinnen und Schüler stellen ihre Konzepte zur Herstellung und Lagerung von Süßreserve vor und diskutieren diese im Plenum hinsichtlich technischer Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit.
Arbeitsblatt zu LF 8 erstellenErzeugnisse zur Abfüllung vorbereiten
Zeitrichtwert: 40 Stunden
Die Schüler und Schülerinnen verfügen über die Kompetenz, Erzeugnisse unter Berücksichtigung von Produktionszielen zur Abfüllung vorzubereiten. Die Schülerinnen und Schüler beschaffen sich Informationen über Stabilisierungs- und Behandlungsmaßnahmen zur Füllvorbereitung. Sie informieren sich über Möglichkeiten zur Einstellung der Geschmacksrichtungen in rechtlicher und sensorischer Hinsicht und machen sich mit weinrechtlichen Verschnittmöglichkeiten vertraut. Sie verschaffen sich einen Überblick über Analysenwerte in füllfertigen Erzeugnissen. Die Schülerinnen und Schüler planen im Hinblick auf die Produktionsziele die sensorischen und analytischen Untersuchungen sowie die Behandlungen. Sie bereiten die kellertechnischen Arbeitsabläufe mit den dafür notwendigen technischen Einrichtungen vor. Die Schülerinnen und Schüler führen Untersuchungen zur Produktstabilität und organoleptischen Optimierung durch. Sie bewerten die Ergebnisse, wählen Behandlungsmittel, Verschnittpartner und die Möglichkeiten der Einstellung der Geschmacksrichtung aus. Sie führen Berechnungen durch, leiten produktspezifische Maßnahmen ein und dokumentieren diese. Dabei achten sie auf die Einhaltung der weinrechtlichen Rahmenbedingungen und den Verbraucherschutz. Die Schülerinnen und Schüler überprüfen und bewerten die entwickelten Konzepte hinsichtlich der Sensorik der Erzeugnisse, der technischen und zeitlichen Machbarkeit sowie der Wirtschaftlichkeit. Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Optimierungsmöglichkeiten zur Planung und Durchführung von Konzepten der Füllvorbereitung.
Arbeitsblatt zu LF 9 erstellenErzeugnisse abfüllen, ausstatten, lagern
Zeitrichtwert: 60 Stunden
Die Schüler und Schülerinnen verfügen über die Kompetenz, Erzeugnisse unter Berücksichtigung von Produktionszielen abzufüllen, auszustatten und zu lagern. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren die unterschiedlichen Techniken zur sterilen Abfüllung von Erzeugnissen. Sie informieren sich über Füllbehältnisse und Verschlussvarianten unter Berücksichtigung der Marktsituation. Dabei beachten sie die gesetzlichen Vorgaben (Fertigpackungsverordnung). Sie machen sich mit der Ausstattung von Erzeugnissen in bezeichnungsrechtlicher und technischer Hinsicht vertraut und erkunden die Möglichkeiten der Lagerung von abgefüllten Produkten. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln im Team produktspezifische Konzepte zur Abfüllung. Sie stellen die erforderlichen Füllbehältnisse, technischen Anlagen und Geräte zur Abfüllung bereit. Sie füllen die Erzeugnisse gemeinsam ab und berücksichtigen dabei die Arbeitsschutz- und Hygienevorschriften. Die Schülerinnen und Schüler wählen produktspezifische Materialien zur Ausstattung unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben sowie der Marktsituation aus und stellen diese bereit. Sie führen die Ausstattung mit den entsprechenden technischen Anlagen durch. Die Schülerinnen und Schüler wählen die Räumlichkeiten zur Lagerung abgefüllter Produkte aus und lagern diese unter Beachtung des Unfallschutzes ein. Die Schülerinnen und Schüler kommissionieren Erzeugnisse und machen sie versandfertig. Sie reflektieren ihre Arbeitsabläufe und diskutieren Optimierungsmöglichkeiten hinsichtlich Hygiene, Produktqualität und Wirtschaftlichkeit.
Arbeitsblatt zu LF 10 erstellenWein vorstellen und vermarkten
Zeitrichtwert: 80 Stunden
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, Weine vorzustellen und zu vermarkten. Die Schülerinnen und Schüler verschaffen sich einen Überblick über Grundlagen der Vermarktung (Zielgruppen, Vermarktungswege, Ausstattungsvarianten). Sie machen sich mit den Grundzügen des Kundenberatungsgespräches vertraut. Sie vergegenwärtigen sich die Unterschiede der produktbezogenen und der kundenorientierten Weinansprache insbesondere im Hinblick auf die beschreibende Sensorik. Sie informieren sich über die Vorbereitung und Durchführung von Verkostungen und Kellerbesichtigungen. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten zielgruppengeeignete Konzepte zur Verkostung von Wein und zu Kellerbesichtigungen auch in einer Fremdsprache. Dabei führen sie Berechnungen zur Vermarktung durch. Die Schülerinnen und Schüler stellen die Arbeitsmittel und -materialien bereit und bereiten die Räumlichkeiten zur Verkostung und Besichtigung vor. Sie führen die Verkostungen und Besichtigungen durch und achten dabei besonders auf die produktbezogene und kundenorientierte sensorische Beschreibung der Weine auch in einer Fremdsprache. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren die Vorstellungen der Weine und Betriebe und entwickeln Optimierungsmöglichkeiten insbesondere im Hinblick auf die Nachvollziehbarkeit der sensorischen Beschreibung und die Kundenzufriedenheit.
Arbeitsblatt zu LF 11 erstellenSchaumwein, Perlwein und sonstige Erzeugnisse präsentieren
Zeitrichtwert: 60 Stunden
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, Schaumwein, Perlwein und sonstige Erzeugnisse und deren Herstellungsverfahren zu präsentieren. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren die Produktion von weinhaltigen und weinähnlichen Getränken. Sie verschaffen sich einen Überblick über die Herstellungsverfahren von Erzeugnissen auf der Basis von Trauben, Trester, Hefe und Wein. Insbesondere sondieren sie dabei die unterschiedlichen Herstellungsverfahren für Schaumwein und Perlwein. Sie informieren sich über die rechtlichen Vorgaben von Schaumwein, Perlwein und sonstigen Erzeugnissen. Die Schülerinnen und Schüler entwerfen Konzepte zur Herstellung, Ausstattung und Vorstellung als Präsentation und grenzen dabei die Produkte voneinander ab. Dabei berücksichtigen sie die Qualitätsanforderungen an die eingesetzten Rohstoffe. Sie führen produktbezogene Berechnungen durch. Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Konzepte zur Herstellung, Ausstattung und Vorstellung von Schaumwein, Perlwein und sonstigen Erzeugnissen. Die Schülerinnen und Schüler diskutieren die vorgestellten Konzepte im Plenum hinsichtlich technischer Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit auch unter Berücksichtigung der Fremd- und Eigenherstellung. Weiterhin reflektieren sie auch die gesellschaftliche Verantwortung beim Umgang mit alkoholischen Erzeugnissen.
Arbeitsblatt zu LF 12 erstellenHäufige Fragen zu Weintechnologe
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