Arbeitsblätter & Unterrichtsmaterial für Lacklaborant
Erstellen Sie mit KI handlungsorientierte Arbeitsblätter, Infotexte und Lösungsbögen – exakt abgestimmt auf die 13 Lernfelder des KMK-Rahmenlehrplans.
Lernfelder für Lacklaborant im Überblick
Wählen Sie ein Lernfeld aus, um direkt ein passgenaues Arbeitsblatt inklusive Fachinfotext und Lösungen zu generieren.
Vereinigen von Stoffen
Zeitrichtwert: 80 Stunden
Ziele: Die Schülerinnen und Schüler können Stoffgemische herstellen, berechnen deren Zusammensetzung und kontrollieren diese. Sie stellen Reaktionsgleichungen auf und berechnen die Massenverhältnisse. Sie wählen für die gestellte Aufgabe geeignete Laborgeräte aus, nutzen unterschiedliche Informationsquellen, fertigen Protokolle an und stellen Messwerte anschaulich dar. Sie planen einfache Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und terminlicher Vorgaben. Inhalte: - Masse, Volumen, Stoffmenge, Dichte, Volumenmessgeräte, Waagen - Stoffe, Stoffsysteme - Lösemittel unterschiedlicher Polarität - Gehaltsgrößen berechnen - Chemische Formelsprache - Grundlagen der Stöchiometrie - Säuren, Basen, Salze - Neutralisation, pH-Wert - Umgang mit Gefahrstoffen, Informationen über Stoffe, persönliche Schutzausrüstung - Protokollführung, Plausibilität, Tabellen, Diagramme - Textverarbeitung, Tabellenkalkulation
Arbeitsblatt zu LF 1 erstellenTrennen von Stoffsystemen
Zeitrichtwert: 80 Stunden
Ziele: Die Schülerinnen und Schüler ordnen den Gemengen entsprechend den unterschiedlichen Stoffeigenschaften geeignete Trennverfahren zu. Sie wählen Apparate aus und legen Arbeitsschritte fest. Sie setzen Energieträger rationell ein und wenden die entsprechenden Vorschriften, Bestimmungen und Regeln der Arbeitssicherheit, des Gesundheits- und Umweltschutzes an. Inhalte: - Tabellen, Diagramme, Nomogramme, gedruckte und elektronische Informationsquellen - Masse, Volumen, Dichte, Löslichkeit - Aggregatzustände - Mechanische Trennverfahren - Temperatur, Wärme, Schmelztemperatur, Dampfdruck, Siedetemperatur, - Thermische Trennverfahren - Heizen, kühlen - Umgang mit Gasen - Energieeinsatz, Wasserverbrauch - Enthärtetes, entsalztes, destilliertes Wasser - Feuchte, Trocknungsmethoden - Umgang mit Gefahrstoffen, Arbeitsschutz - Persönliche Schutzausrüstung - Grundzüge des Umweltrechts - Belastung von Luft und Wasser - Abluft-, Abwasserreinigung
Arbeitsblatt zu LF 2 erstellenStruktur und Eigenschaften von Stoffen untersuchen
Zeitrichtwert: 40 Stunden
Ziele: Die Schülerinnen und Schüler können die chemischen Eigenschaften von Stoffen bestimmen und stellen die zugehörigen Reaktionsgleichungen auf. Sie erklären den Zusammenhang zwischen Aufbau und charakteristischen Eigenschaften von Stoffen. Die Schülerinnen und Schüler nutzen unterschiedliche - auch fremdsprachliche - Informationsquellen. Inhalte: - Metalle, Nichtmetalle, Salze, Oxide - Atombau, PSE - Chemische Bindung - Chemische Reaktion - Reaktionsgleichungen - Löslichkeit - Acidität/Basizität, Protolyse , Ampholyte - Brennbarkeit, Oxidation, Reduktion - Aliphatische und aromatische KW, funktionelle Gruppen
Arbeitsblatt zu LF 3 erstellenStoffe fotometrisch und chromatografisch untersuchen
Zeitrichtwert: 40 Stunden
Ziele: Die Schülerinnen und Schüler können fotometrische Gehaltsbestimmungen durchführen und kennen die optischen und apparativen Grundlagen der Fotometrie. Sie setzen Rechner zur Messwertaufnahme, -auswertung und -präsentation ein. Sie kennen Regeln der Datensicherung und des Datenschutzes. Die Schülerinnen und Schüler können Stoffe mittels chromatografischer Verfahren trennen und identifizieren und sie kennen die physikalisch-chemischen und gerätetechnischen Grundlagen der Chromatografie. Sie erstellen Betriebsanweisungen für den Umgang mit Gefahrstoffen und wenden die Regeln der Arbeitssicherheit begründet an. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten Aufgaben im Team. Sie gleichen gesetzte Ziele mit den Ergebnissen ab und stellen diese vor. Inhalte: - Wellenlänge/Frequenz - Dispersion, Refraktion - Bouguer-Lambert-Beersches-Gesetz - Funktionsweise eines Fotometers - Optische Sensoren - Kalibrierlinien - Fotometrische Gehaltsbestimmung von Lösungen - Lösungs-/Verteilungsgleichgewichte - Elutionsmittel - Gefahren für Mensch und Umwelt, Betriebsanweisung - Säulen-, Dünnschichtchromatografie - Entwicklung und Sichtbarmachung von Chromatogrammen - Sachgerechte Entsorgung - Protokollführung, Messwertaufnahme, -auswertung, Diagramme
Arbeitsblatt zu LF 4 erstellenBeschichten von Untergründen
Zeitrichtwert: 80 Stunden
Ziele: Die Schülerinnen und Schüler können die berufsspezifischen Vorschriften, Bestimmungen und Regelungen zur Arbeitssicherheit sowie zum Gesundheits- und Umweltschutz anwenden. Sie können den zu beschichtenden Untergrund beurteilen und planen die weiteren Arbeitsschritte unter Berücksichtigung des Anforderungsprofils. Sie können den Untergrund in Abhängigkeit der Oberflächenbeschaffenheit vorbehandeln und den Untergrund nach vorwiegend manuellen Verfahren beschichten. Sie können den Beschichtungsstoff trocknen bzw. härten und kontrollieren die Beschichtung. Das Ergebnis beurteilen sie hinsichtlich der Einhaltung vorgegebener Spezifikationen und dokumentieren Arbeitsablauf und -ergebnis. Inhalte: - Sicherheit und Gesundheitsschutz - Umweltschutz - Eigenschaften von metallischen und mineralischen Untergründen sowie Holz- und - Kunststoffuntergründen - Vorbehandlungsmethoden - Korrosionsschutzmaßnahmen - Materialeinsatz, Flächenberechnung, Ergiebigkeit - Festkörpervolumen, nichtflüchtiger Anteil - Manuelle Applikationsverfahren: Streichen, Rollen, Druckluftspritzen - Physikalische Trocknung, chemisches Härten - Trocknungs- und Härtungsverfahren - Filmbildungsmechanismen - Beschichtungsfehler und deren Ursachen
Arbeitsblatt zu LF 5 erstellenTechnisches Beschichten von Objekten
Zeitrichtwert: 80 Stunden
Ziele: Die Schülerinnen und Schüler können die berufsspezifischen Vorschriften, Bestimmungen und Regelungen zur Arbeitssicherheit sowie zum Gesundheits- und Umweltschutz anwenden. Sie können zu beschichtende Objekte beurteilen, Materialeinsatz und -verbrauch berechnen. Die Objekte können in Abhängigkeit der Konstruktion und Oberflächenbeschaffenheit vorbehandelt und nach dem geforderten Applikationsverfahren beschichtet werden. Die Beschichtungsstoffe können von ihnen getrocknet bzw. gehärtet werden. Das Ergebnis beurteilen sie hinsichtlich der Einhaltung vorgegebener Spezifikationen und dokumentieren Arbeitsablauf und -ergebnis. Inhalte: - Sicherheit und Gesundheitsschutz, Umweltschutz - Airless-Spritzen, elektrostatisches Spritzen - Pulverbeschichten, Gießen, Coil-Coating - Elektrotauchlackieren - Druckverfahren - Infrarottrocknung, UV-Härtung, Elektronenstrahlhärtung - Filmbildungsmechanismen - Materialeinsatz, Ergiebigkeit - Technische Applikationsverfahren - Beschichtungsfehler und deren Ursachen
Arbeitsblatt zu LF 6 erstellenHerstellen von Beschichtungsstoffen
Zeitrichtwert: 100 Stunden
Ziele: Die Schülerinnen und Schüler planen die Herstellung des Beschichtungsstoffes und können die berufsspezifischen Vorschriften, Bestimmungen und Regelungen zur Arbeitssicherheit sowie zum Gesundheits- und Umweltschutz anwenden. Sie können die Fertigungsrezeptur erarbeiten und den Beschichtungsstoff herstellen. Dazu setzen sie die entsprechenden Rohstoffe ein und wählen die Arbeitstechniken und -geräte aus. Begleitend zum Herstellungsprozess können sie Messungen zur Produkt- und Prozesskontrolle und notwendige Korrekturen durchführen sowie den Herstellungsprozess dokumentieren. Inhalte: - Sicherheit und Gesundheitsschutz - Umweltschutz - Disperse Systeme, Bindemittelbedarf, Schockeffekte - Funktionsweisen von Misch-, Dispergier- und Trennaggregaten - Temperatur, Druck, Teilchengröße, Rühr- und Dispergierzeiten als Parameter des - Herstellungsprozesses - Berechnung von Produktionsansätzen - Körnigkeit, pH-Wert, Dichte, Viskosität, Farbton
Arbeitsblatt zu LF 7 erstellenQualitätskontrolle, Untersuchen von Beschichtungen
Zeitrichtwert: 100 Stunden
Ziele: Die Schülerinnen und Schüler können beschichtungstechnologische Kennzahlen ermitteln. Des Weiteren können sie den Farbton beurteilen, die Oberflächenbeschaffenheit und die Beständigkeit der Beschichtungen gegenüber physikalischen und chemischen Einflüssen prüfen. Fehlerursachen, die auch auf vorangegangene Arbeitsschritte und fehlerhafte Rezeptur zurückgeführt werden können, werden ermittelt. Sie werten die Messwerte aus, interpretieren das Ergebnis und erarbeiten Vorschläge zur Fehlervermeidung. Alle Arbeitsschritte und -ergebnisse werden dokumentiert. Inhalte: - Härte, Haftfestigkeit, Dehnbarkeit - Glanz, Farbmetrik - Schichtdicke, Porigkeit, Deckvermögen, Trockengrad - Oberflächenfehler - Mechanische und chemische Beständigkeit - Mikroskopische Untersuchungen - Spektroskopische Verfahren - Bewitterung - Physikalische, chemische und koloristische Methoden - Druckfarbenspezifische Prüfungen - Automatisierte Systeme, Laborinformations-, Labormanagementsysteme - Qualitätssicherung, Dokumentation, Präsentation
Arbeitsblatt zu LF 8 erstellenFormulieren von Beschichtungsstoffen 3./ für Holz und Holzwerkstoffe
Zeitrichtwert: 100 Stunden
Ziele: Die Schülerinnen und Schüler können Rezepturen nach Kundenaufträgen für Beschichtungsstoffe formulieren, wobei sie das vorgegebene Anforderungsprofil für den Beschichtungsstoff bzw. die Beschichtung zugrunde legen. Weiterhin werden die Besonderheiten des Untergrundes, das vorgesehene Applikationsverfahren, wirtschaftliche und ökologische Aspekte berücksichtigt. Die Rezepturen werden auf produktionstechnische Machbarkeit hin überprüft und abgestimmt. Inhalte: - Interner und externer Kunde - Anforderungsprofile, Umweltaspekte, physiologische Eigenschaften von Beschichtungsstoffen - und Beschichtungen - Zusammensetzung von Beschichtungsstoffen, Pigmentvolumenkonzentration - Roh- und Ausgangsstoffe - Chemischer Aufbau, Eigenschaften und Klassifizierung der Binde-, Farb- und Lösemittel - sowie der Additive - Massenanteile der Rezeptkomponenten - Wasserverdünnbare und lösemittelhaltige Beschichtungsstoffe - Kennzeichnungen, Gefahrstoffverordnung - Lager- und Transportbedingungen, VbF, GGVS - Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit
Arbeitsblatt zu LF 9 erstellenFormulieren von Beschichtungsstoffen 3./ für metallische Untergründe
Zeitrichtwert: 100 Stunden
Ziele: Die Schülerinnen und Schüler können Rezepturen nach Kundenaufträgen für Beschichtungsstoffe formulieren, wobei sie das vorgegebene Anforderungsprofil für den Beschichtungsstoff bzw. die Beschichtung zugrunde legen. Weiterhin werden die Besonderheiten des Untergrundes, das vorgesehene Applikationsverfahren, wirtschaftliche und ökologische Aspekte berücksichtigt. Die Rezepturen werden auf produktionstechnische Machbarkeit hin überprüft und abgestimmt. Inhalte: - Interner und externer Kunde - Anforderungsprofile, Umweltaspekte, physiologische Eigenschaften von Beschichtungsstoffen - und Beschichtungen - Zusammensetzung von Beschichtungsstoffen, Pigmentvolumenkonzentration - Roh- und Ausgangsstoffe - Chemischer Aufbau, Eigenschaften und Klassifizierung der Binde-, Farb- und Lösemittel - sowie der Additive - Massenanteile der Rezeptkomponenten - Wasserverdünnbare und lösemittelhaltige Beschichtungsstoffe - Kennzeichnungen, Gefahrstoffverordnung - Lager- und Transportbedingungen, VbF, GGVS - Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit - Wechselwirkungen zwischen Beschichtungsstoff bzw. -system und Untergrund
Arbeitsblatt zu LF 10 erstellenFormulieren von Beschichtungsstoffen 3./ für Kunststoffoberflächen
Zeitrichtwert: 80 Stunden
Ziele: Die Schülerinnen und Schüler können Rezepturen nach Kundenaufträgen für Beschichtungsstoffe formulieren, wobei sie das vorgegebene Anforderungsprofil für den Beschichtungsstoff bzw. die Beschichtung zugrunde legen. Weiterhin werden die Besonderheiten des Untergrundes, das vorgesehene Applikationsverfahren, wirtschaftliche und ökologische Aspekte berücksichtigt. Die Rezepturen werden auf produktionstechnische Machbarkeit hin überprüft und abgestimmt. Inhalte: - Interner und externer Kunde - Anforderungsprofile, Umweltaspekte, physiologische Eigenschaften von Beschichtungsstoffen - und Beschichtungen - Zusammensetzung von Beschichtungsstoffen, Pigmentvolumenkonzentration - Roh- und Ausgangsstoffe - Chemischer Aufbau, Eigenschaften und Klassifizierung der Binde-, Farb- und Lösemittel - sowie der Additive - Massenanteile der Rezeptkomponenten - Wasserverdünnbare und lösemittelhaltige Beschichtungsstoffe - Kennzeichnungen, Gefahrstoffverordnung - Lager- und Transportbedingungen, VbF, GGVS - Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit
Arbeitsblatt zu LF 11 erstellenFormulieren von Beschichtungsstoffen 3./ für mineralische Untergründe
Zeitrichtwert: 80 Stunden
Ziele: Die Schülerinnen und Schüler können Rezepturen nach Kundenaufträgen für Beschichtungsstoffe formulieren, wobei sie das vorgegebene Anforderungsprofil für den Beschichtungsstoff bzw. die Beschichtung zugrunde legen. Weiterhin werden die Besonderheiten des Untergrundes, das vorgesehene Applikationsverfahren, wirtschaftliche und ökologische Aspekte berücksichtigt. Die Rezepturen werden auf produktionstechnische Machbarkeit hin überprüft und abgestimmt. Inhalte: - Interner und externer Kunde - Anforderungsprofile, Umweltaspekte, physiologische Eigenschaften von Beschichtungsstoffen - und Beschichtungen - Zusammensetzung von Beschichtungsstoffen, Pigmentvolumenkonzentration - Roh- und Ausgangsstoffe - Chemischer Aufbau, Eigenschaften und Klassifizierung der Binde-, Farb- und Lösemittel - sowie der Additive - Massenanteile der Rezeptkomponenten - Wasserverdünnbare und lösemittelhaltige Beschichtungsstoffe - Kennzeichnungen, Gefahrstoffverordnung - Lager- und Transportbedingungen, VbF, GGVS - Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit
Arbeitsblatt zu LF 12 erstellenFormulieren von Pulverlacken 3./
Zeitrichtwert: 60 Stunden
Ziele: Die Schülerinnen und Schüler können Rezepturen nach Kundenaufträgen für Pulverlacke formulieren, wobei sie das vorgegebene Anforderungsprofil für Pulverlacke zugrunde legen. Weiterhin werden die Besonderheiten des Untergrundes, das vorgesehene Applikationsverfahren, wirtschaftliche und ökologische Aspekte berücksichtigt. Die Rezepturen werden auf produktionstechnische Machbarkeit hin überprüft und abgestimmt. Inhalte: - Interner und externer Kunde - Anforderungsprofil, Umweltaspekte, physiologische Eigenschaften von Pulverlacken und - - beschichtungen - Zusammensetzung von Pulverlacken - Roh- und Ausgangsstoffe - Chemischer Aufbau, Eigenschaften und Klassifizierung der Binde-, Farbmittel und Additive - Kennzeichnung, Gefahrstoffverordnung - Lager- und Transportbedingungen, GGVS - Berechnung der Wirtschaftlichkeit - Liste der Entsprechungen - zwischen - dem Rahmenlehrplan für die Berufsschule - und dem Ausbildungsrahmenplan für den Betrieb - im Ausbildungsberuf Lacklaborant und Lacklaborantin - Die Liste der Entsprechungen dokumentiert die Abstimmung der Lerninhalte zwischen - den Lernorten Berufsschule und Ausbildungsbetrieb. - Charakteristisch für die duale Berufsausbildung ist, dass die Auszubildenden ihre - Kompetenzen an den beiden Lernorten Berufsschule und Ausbildungsbetrieb erwer- - ben. Hierfür existieren unterschiedliche rechtliche Vorschriften: - Der Lehrplan in der Berufsschule richtet sich nach dem Rahmenlehrplan der Kul- - tusministerkonferenz. - Die Vermittlung im Betrieb geschieht auf der Grundlage des Ausbildungsrahmen- - plans, der Bestandteil der Ausbildungsordnung ist. - Beide Pläne wurden in einem zwischen der Bundesregierung und der Kultusminister- - konferenz gemeinsam entwickelten Verfahren zur Abstimmung von Ausbildungsord- - nungen und Rahmenlehrplänen im Bereich der beruflichen Bildung ("Gemeinsames - Ergebnisprotokoll") von sachkundigen Lehrerinnen und Lehrern sowie Ausbilderinnen - und Ausbildern in ständiger Abstimmung zueinander erstellt. - In der folgenden Liste der Entsprechungen sind die Lernfelder des Rahmenlehrplans - den Positionen des Ausbildungsrahmenplans so zugeordnet, dass die zeitliche und - sachliche Abstimmung deutlich wird. Sie kann somit ein Hilfsmittel sein, um die Koope- - ration der Lernorte vor Ort zu verbessern und zu intensivieren. - BIBB / Stephanie Conein - KMK / Silke Köppl - Liste der Entsprechungen - zwischen Ausbildungsrahmenplan und Rahmenlehrplan - der Berufsausbildung - zum Lacklaboranten und - zur Lacklaborantin - Abschnitt A: Pflichtqualifikationen nach § 3 Nummer1.1 und Nummer 1.2 Buchstabe c - Gemeinsame, integrativ zu vermittelnde Qualifikationen nach § 3 Nummer 1.1 - Ausbildungsrahmenplan (Stand 03.03.2020) Rahmenlehrplan (Stand 13.12.2019) - Schuljahr - Ausbildungsjahr - Ausbildungsberufsbildposition Lernfelder - 1.-52. 53.-90. 91.-182. - 1 2 3 4 - Woche Woche Woche - Lfd. Nr. 1 entspricht den - jeweiligen Elementen für - 1. Berufsbildung, den Unterricht der - Arbeits- und Tarifrecht Berufsschule im Bereich - (§ 18 Absatz 2 Abschnitt A Wirtschafts- und Sozial- - Nummer 1) kunde gewerblich - technischer - Ausbildungsberufe - a) Bedeutung des - Ausbildungsvertrages - erklären, insbesondere - Abschluss, Dauer und - Beendigung - b) gegenseitige Rechte und - Pflichten aus dem - Ausbildungsvertrag nennen während der gesamten - c) Möglichkeiten der Ausbildung - beruflichen Fortbildung - nennen - d) wesentliche Teile des - Arbeitsvertrages nennen - e) wesentliche Bestimmungen - der für den - Ausbildungsbetrieb geltenden - Tarifv …
Arbeitsblatt zu LF 13 erstellenHäufige Fragen zu Lacklaborant
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