Berufsschule & Duale Ausbildung

Arbeitsblätter & Unterrichtsmaterial für Kaufmann für Mobilität und Verkehrsservice

Erstellen Sie mit KI handlungsorientierte Arbeitsblätter, Infotexte und Lösungsbögen – exakt abgestimmt auf die 15 Lernfelder des KMK-Rahmenlehrplans.

Rahmenlehrplan
15 Lernfelder
Regeldauer
3 Jahre
Zuständigkeit
Duale Ausbildung
Lehrplankonform
KMK & BIBB

Lernfelder für Kaufmann für Mobilität und Verkehrsservice im Überblick

Wählen Sie ein Lernfeld aus, um direkt ein passgenaues Arbeitsblatt inklusive Fachinfotext und Lösungen zu generieren.

Lernfeld 1
1. Ausbildungsjahr

Die Rolle als Arbeitnehmende annehmen und neue Mitarbeitende begleiten

Zeitrichtwert: 80 Stunden

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, ihre Rolle als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Betrieb aktiv wahrzunehmen und die Einführung im Betrieb zu begleiten. Die Schülerinnen und Schüler analysieren ihre Rolle im Betrieb. Dabei berücksichtigen sie ihre Rechte und Pflichten als Auszubildende und zukünftige Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über ihre Mitbestimmungsrechte, bringen ihre Interessen klar und präzise zum Ausdruck und untersuchen die Bedeutung von Tarifverträgen sowie die Rolle der Sozialpartner. Sie erkennen die Wichtigkeit der sozialen Sicherung und der privaten Vorsorge. Sie recherchieren und bewerten Informationen und deren Quellen, auch mit digitalen Medien, und überprüfen die Validität der Informationen. Sie ermitteln arbeitsvertragliche Regelungen und setzen sich mit den sozialen Schutzvorschriften für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen auseinander. Sie machen sich mit ihrer Entgeltabrechnung vertraut. Die Schülerinnen und Schüler planen die Erstellung einer Willkommensmappe für neue Mitarbeitende. Dabei berücksichtigen sie deren Rechte und Pflichten und stellen unternehmensspezifische Maßnahmen zur Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit dar. Die Schülerinnen und Schüler erstellen eine Willkommensmappe, auch mit Hilfe digitaler Medien. Dabei halten sie Vorschriften zum Datenschutz und Urheberrecht ein. Sie begleiten die Einführung neuer Mitarbeitende und agieren dabei als Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen empathisch und kultursensibel. Die Schülerinnen und Schüler kontrollieren die Willkommensmappe in Bezug auf Vollständigkeit und Verständlichkeit sowie die Einhaltung der gesetzlichen und betriebsinternen Vorgaben. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren die Herausforderungen sich vollziehender Transformationsprozesse und leiten daraus die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens für sich und andere ab. Außerdem machen sie sich die Notwendigkeit der Erhaltung ihrer physischen und psychischen Gesundheit bewusst.

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Lernfeld 2
1. Ausbildungsjahr

Kunden zu Produkten und Dienstleistungen beraten und Abschlüsse generieren

Zeitrichtwert: 80 Stunden

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, Kunden und Kundinnen über Angebote und Leistungen von Verkehrsunternehmen zu informieren und zu beraten sowie die Vertragsabschlüsse abzuwickeln. Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Kundenwünsche in Anbetracht der Dienstleistungen und Angebote verschiedener Verkehrsunternehmen. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über Produkte und Dienstleistungsangebote des Betriebs und erkunden geografische und verkehrsinfrastrukturelle Gegebenheiten (Schienennetz, Autobahnen, Wasserwege im Binnenverkehr) im Inland. Sie verschaffen sich einen Überblick über analoge und digitale Kommunikationswege ihres Betriebes sowie rechtliche und betriebliche Regelungen. Sie beschreiben die Phasen des Verkaufsgesprächs, unterscheiden verschiedene Kundentypen und verschaffen sich einen Überblick über Kommunikationstechniken. Sie identifizieren Vertragsarten und relevante Zahlungsmöglichkeiten. Die Schülerinnen und Schüler planen ein Informations- und Verkaufsgespräch adressaten- und situationsgerecht. Sie erarbeiten einen Gesprächsablauf und erstellen einen Kriterienkatalog zur Reflexion des Beratungsgesprächs. Die Schülerinnen und Schüler führen das Beratungs- und Verkaufsgespräch situationsgerecht, auch in einer Fremdsprache, durch. Sie ermitteln dabei die Wünsche, Emotionen und Interessen der Kunden und Kundinnen durch aktives Zuhören und gezielte Fragestellung sowie durch die Analyse von Äußerungen und Verhalten. Im Gespräch setzen sie analoge und digitale Kommunikationssysteme situationsgerecht und ressourcenschonend ein. Sie informieren die Kunden und Kundinnen dabei über relevante Vertragsbedingungen und Zahlungsmöglichkeiten. Auf Kundeneinwände reagieren sie situationsgerecht und weisen auf ergänzende Serviceangebote hin. Die Schülerinnen und Schüler prüfen den Erfolg des Beratungs- und Verkaufsgesprächs mit Hilfe von Kundenfeedbacks und des Kriterienkatalogs. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren Gesprächsvorbereitung und -durchführung sowie die Nutzung der eingesetzten Kommunikationssysteme und ziehen Rückschlüsse für eine stetige Verbesserung ihrer Kompetenz in Beratung und Verkauf. Sie verhalten sich im Umgang miteinander kooperationsbereit und wertschätzend.

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Lernfeld 3
1. Ausbildungsjahr

Sachgüter und Dienstleistungen beschaffen und Verträge schließen

Zeitrichtwert: 80 Stunden

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, betriebliche Bedarfe zu erkennen und darauf basierend einen nachhaltigen und kostenorientierten Beschaffungsprozess abzuleiten, durchzuführen und zu überwachen. Die Schülerinnen und Schüler analysieren den Bedarf an betriebsnotwendigen Sachgütern und Dienstleistungen. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die verschiedenen Aspekte des Beschaffungsprozesses (Bestandsarten, Vertragsgestaltung, Zahlungsbedingungen). Sie recherchieren Bezugsquellen unter Verwendung verschiedener Kommunikationswege und Datenquellen. Sie identifizieren rechtliche und ökonomische Handlungsspielräume sowie rechtliche und betriebliche Vorgaben bei Kaufvertragsstörungen. Die Schülerinnen und Schüler planen entsprechend den ermittelten Bedarfen den Bestellvorgang sowie die Kauf- und Zahlungsabwicklung. Dabei berücksichtigen sie qualitative und quantitative Kriterien sowie Aspekte der Nachhaltigkeit. Die Schülerinnen und Schüler erstellen Anfragen und vergleichen und bewerten vorliegende Angebote. Sie treffen eine begründete Auswahlentscheidung auf Grundlage der berücksichtigten Kriterien. Sie bestellen Waren und Dienstleistungen und schließen Verträge im Namen des Betriebs ab. Sie kommunizieren sowohl schriftlich als auch mündlich mit den Vertragspartnern und Vertragspartnerinnen, auch in einer Fremdsprache, und nutzen dabei digitale Medien. Dabei halten sie die Vorschriften zum Datenschutz und zur Datensicherheit ein. Sie beachten einschlägige Rechtsnormen und allgemeine Geschäftsbedingungen und überwachen den Wareneingang. Sie prüfen die Erfüllung des Kaufvertrages auf mögliche Störungen (Schlechtleistung, Nicht-Rechtzeitig-Leistung) und Rechtsmängel (Nichtigkeit, Anfechtbarkeit) und leiten Maßnahmen zu ihrer Behebung ein. Dabei kommunizieren sie lösungsorientiert mit den Vertragspartnern und Vertragspartnerinnen. Sie prüfen Rechnungen und bereiten die Bezahlung unter Berücksichtigung der Zahlungsbedingungen vor (Nachlässe, Zahlungsfrist), wählen Zahlungsarten aus und wickeln die Zahlung ab. Sie bereiten die Belege für die Buchhaltung vor und erfassen diese. Die Schülerinnen und Schüler kontrollieren den Ablauf des Beschaffungsprozesses auch in Bezug auf Aspekte der Nachhaltigkeit und zeigen Möglichkeiten der Optimierung auf. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren die Einflussmöglichkeiten auf den Beschaffungsprozess und den Umgang mit den Vertragspartnern. Sie setzen sich mit ihrer Mitverantwortung für Menschen und Umwelt im Zusammenhang mit Beschaffungsprozessen auseinander.

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Lernfeld 4
1. Ausbildungsjahr

Wertströme und Geschäftsprozesse erfassen und dokumentieren

Zeitrichtwert: 40 Stunden

Die Schülerinnen und Schüler besitzen die Kompetenz, Wertströme im Betrieb prozessbegleitend zu erfassen und unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorgaben ordnungsmäßig zu dokumentieren sowie die Auswirkungen auf den Betriebserfolg zu beurteilen. Die Schülerinnen und Schüler analysieren die betriebliche Notwendigkeit und die rechtliche Relevanz einer ordnungsmäßigen Buchführung. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Anforderungen an eine ordnungsmäßige Buchführung und machen sich systematisch über die Wertströme ihres Betriebs anhand von Belegen, die im Rahmen der Geschäftsprozesse entstehen, vertraut. Sie beschreiben den Aufbau der Bilanz sowie die Systematik der Buchführung und berücksichtigen dabei die Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Behandlung der Umsatzsteuer. Die Schülerinnen und Schüler planen die zeitlichen und organisatorischen Abläufe zur Bearbeitung von Geschäftsvorfällen unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Im Rahmen der Wertschöpfung erfassen die Schülerinnen und Schüler die Eingangs- und Ausgangsrechnungen und dokumentieren die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle. Mit Hilfe dieser Aufzeichnungen stellen sie die Vermögens- und Finanzlage des Verkehrsunternehmens dar, führen die Bestandteile des Jahresabschlusses auf und bestimmen wesentliche Größen des Erfolgs. Die Schülerinnen und Schüler beurteilen die Vermögens- und Kapitalstruktur, die Finanzlage sowie die Erfolgssituation des Verkehrsunternehmens anhand branchenüblicher Werte. Die Schülerinnen und Schüler bewerten ihre Arbeitsergebnisse hinsichtlich Genauigkeit, Vollständigkeit und Korrektheit und ergreifen Maßnahmen zur Verbesserung. Sie reflektieren die Bedeutung der Finanzbuchhaltung als Grundlage für unternehmerische Entscheidungen.

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Lernfeld 5
2. Ausbildungsjahr

Personalwirtschaftliche Prozesse begleiten

Zeitrichtwert: 40 Stunden

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, bei der Gewinnung, Einsatzplanung und Bindung von Personal mitzuwirken. Die Schülerinnen und Schüler analysieren den Personalbestand in quantitativer und qualitativer Hinsicht zur Vorbereitung personalwirtschaftlicher Prozesse. Sie erfassen den Personalbedarf unter Berücksichtigung betrieblicher Zielsetzungen. Dabei berücksichtigen sie die wirtschaftliche Situation des Betriebs, gesamtgesellschaftliche Faktoren und gesellschaftliche Verantwortung. Die Schülerinnen und Schüler verschaffen sich einen Überblick über die Möglichkeiten der Personalgewinnung, die Inhalte von Stellenbeschreibungen und Mitarbeiterbindung. Dabei erkennen sie, dass Personalbeurteilungen wichtige Instrumente der Personalentwicklung sind. Sie erkundigen sich über gesetzliche Vorgaben (EU-Sozialvorschriften) und beachten betriebliche Rahmenbedingungen. Die Schülerinnen und Schüler planen den Personaleinsatz unter Berücksichtigung gesetzlicher und betrieblicher Vorgaben. Dabei berücksichtigen sie Arbeitszeitregelungen und Urlaubsansprüche. Sie entwickeln Ideen zur Leistungsmotivation und zur Bindung von Personal an den Betrieb. Die Schülerinnen und Schüler wirken beim Erstellen von Personaleinsatzplänen mit. Sie berechnen und dokumentieren Arbeits- und Abwesenheitszeiten unter Berücksichtigung der Vorschriften zum Datenschutz und zur Datensicherheit. Sie schlagen Fortbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vor, die lebenslanges Lernen ermöglichen und zur Sicherung ihrer Beschäftigungsfähigkeit beitragen. Die Schülerinnen und Schüler kontrollieren Dienstpläne auf die Einhaltung der gesetzlichen und betrieblichen Vorgaben. Sie sind in der Lage gegenüber Mitarbeitenden und Vorgesetzten Stellung zu beziehen. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren die Arbeitsprozesse der Personalplanung, Personalgewinnung und Personalbindung und bringen Verbesserungsvorschläge an. Sie hinterfragen ihr eigenes Verhalten gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und gehen mit Kritik konstruktiv um.

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Lernfeld 6
2. Ausbildungsjahr

Service und Betreuung im Rahmen der Mobilitätsdienstleistung durchführen

Zeitrichtwert: 40 Stunden

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, Kunden mit und ohne Mobilitätseinschränkung zu beraten und im Rahmen der Mobilitätsdienstleistung zu betreuen. Die Schülerinnen und Schüler analysieren den Kundenwunsch systematisch und berücksichtigen dabei die spezifischen Mobilitätseinschränkungen der Reisenden. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die rechtlichen Vorgaben sowie die infrastrukturellen und personellen Rahmenbedingungen für die Beförderung von unmittelbar und mittelbar mobilitätseingeschränkten Personen. Sie setzen sich mit den tariflichen Angeboten und Servicedienstleistungen für diese Kundengruppen auseinander. Außerdem erwerben sie Kenntnisse über die rechtlichen Regelungen zur Fundsachenabwicklung. Dabei setzen sie digitale Medien ein und erschließen sich selbstständig die hierzu notwendigen Funktionen. Die Schülerinnen und Schüler planen situativ angemessene Beratungsgespräche und entsprechende Unterstützungsmaßnahmen. Sie legen die Arbeitsschritte für zu ergreifende Maßnahmen fest. Dabei arbeiten sie kooperativ im Team, auch unter Nutzung digitaler Medien. Sie vertreten gegenüber anderen überzeugend ihre Meinung, entwickeln ihre Kommunikationsfähigkeit und ihr Selbstbewusstsein. Sie verhalten sich im Umgang miteinander kooperationsbereit und wertschätzend. Die Schülerinnen und Schüler führen Kundengespräche durch und begleiten mobilitätseingeschränkte Fahrgäste situationsgerecht. Dabei agieren sie empathisch und kundenorientiert, wodurch sie die spezifischen Bedürfnisse der Fahrgäste situationsangemessen erfüllen. Sie erklären die rechtlichen Regelungen bei Bedarf in einer Fremdsprache und übernehmen Verantwortung für die Fundsachenabwicklung. Die Schülerinnen und Schüler kontrollieren den Erfolg des Beratungsgesprächs und der Begleitung anhand der Kundenzufriedenheit. Die Schülerinnen und Schüler bewerten die Vorbereitung sowie Durchführung der Beratung und Unterstützungsmaßnahmen. Sie beschreiben Optimierungsmöglichkeiten und reflektieren den Umgang mit mobilitätseingeschränkten Fahrgastgruppen. Sie beurteilen ihr Verhalten im Team selbstkritisch.

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Lernfeld 7
2. Ausbildungsjahr

In herausfordernden Situationen mit Kunden umgehen

Zeitrichtwert: 40 Stunden

Die Schülerinnen und Schüler besitzen die Kompetenz, Konflikte situationsgerecht unter Berücksichtigung der eigenen Resilienz zu bewältigen. Die Schülerinnen und Schüler analysieren herausfordernde Situationen sowie die örtlichen Gegebenheiten. Sie identifizieren empathisch Ursachen für Kundenunzufriedenheit. Sie erkennen dabei ihre eigenen Verhaltensmuster in herausfordernden Situationen. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über Konfliktursachen in Kundengesprächen und betriebliche Störfaktoren. Sie informieren sich über unternehmensorientierte Konfliktlösungsstrategien (Reklamationsgespräche, Deeskalationsstrategien) und Strategien zur Stärkung der eigenen Resilienz (Stressmanagement). Die Schülerinnen und Schüler planen Konfliktlösungsgespräche adressaten- und situationsgerecht und erarbeiten einen Gesprächsablauf, auch in einer Fremdsprache. Hierfür entwickeln sie den vorhandenen Kriterienkatalog weiter. Dabei berücksichtigen sie betriebliche und gesetzliche Regelungen und wägen die Interessen des Betriebes und die Bedürfnisse der Kunden und Kundinnen gegeneinander ab. Die Schülerinnen und Schüler führen Konfliktgespräche durch. Dabei vertreten sie die Interessen des Betriebes und verhalten sich verantwortungsvoll den Kunden und Kundinnen und sich selbst gegenüber. Sie artikulieren verständlich den Sachverhalt und reagieren situativ angemessen auf verbale und nonverbale Äußerungen der Kunden und Kundinnen. Sie halten situationsangemessene Gesprächsregeln ein und berücksichtigen die Wirkung ihrer eigenen Persönlichkeit. Sie entwickeln ein Gespür für die emotionale Lage des Kunden und der Kundin und verwenden Techniken zum Umgang mit den Emotionen zum Schutz für sich und andere. Die Schülerinnen und Schüler werten die Kundenzufriedenheit anhand des Kriterienkatalogs aus und nehmen Rückmeldungen konstruktiv an. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren die Konfliktgespräche unter Berücksichtigung der betrieblichen, kundenspezifischen und eigenen Perspektive und leiten daraus Konsequenzen für sich ab.

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Lernfeld 8
2. Ausbildungsjahr

Organisation im Betrieb und Kooperationen mitgestalten

Zeitrichtwert: 80 Stunden

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, die betriebliche Entwicklung mitzugestalten, besondere Stärken des Betriebes hervorzuheben und Kooperationen vorzubereiten. Die Schülerinnen und Schüler analysieren das Leitbild und die Organisationsstruktur (Aufbau- und Ablauforganisation) und erschließen das Leistungsspektrum ihres Betriebes. Sie erkunden die aktuellen Markt- und Kundenbeziehungen in der Verkehrsbranche. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über Eigentümerstrukturen (Firma, Handelsregister) und Rechtsformen von Unternehmen sowie über Handlungs- und Entscheidungsspielräume in Unternehmen (Handlungsvollmacht, Prokura, Führungsstile). Sie gleichen Unternehmensleitbilder mit betrieblichen Zielsystemen (ökonomische, soziale, ökologische, ethische Ziele) ab. Hinsichtlich der ökonomischen Ziele nutzen sie vorgegebene Kennzahlen sowie die Daten zur Investition und Finanzierung der Unternehmen (Darlehensarten, Leasing). Sie erkunden bestehende Verflechtungen im Verkehrssektor (Tarifgemeinschaften, Verkehrsgemeinschaften, Verkehrsverbünde). Die Schülerinnen und Schüler planen unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeitskriterien und des Unternehmensleitbildes Maßnahmen zur weiteren Entwicklung des Betriebs. Die Schülerinnen und Schüler führen die Maßnahmen durch und ermitteln den Erfolg. Sie präsentieren ihre Ergebnisse auch mit Hilfe digitaler Medien. Die Schülerinnen und Schüler prüfen die Maßnahmen anhand aufgestellter Kriterien kritisch. Sie bewerten ihre Arbeitsergebnisse, leiten daraus Konsequenzen ab und übertragen ihre Erkenntnisse auf zukünftige Situationen. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren die Auswirkungen von unternehmerischen Entscheidungen auf die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens. Sie leiten daraus Rückschlüsse auf privates wirtschaftliches Handeln ab.

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Lernfeld 9
2. Ausbildungsjahr

Sicherheit in Verkehrsmitteln und Infrastruktureinrichtungen gewährleisten

Zeitrichtwert: 80 Stunden

Die Schülerinnen und Schüler besitzen die Kompetenz, die Sicherheit in Verkehrsmitteln und Infrastruktureinrichtungen vorausschauend in Alltagssituationen zu gewährleisten. Die Schülerinnen und Schüler analysieren ihre Arbeitssituationen auf potenzielle Risiken und Gefahren im Zusammenhang mit Verkehrsmitteln, technischen Serviceeinrichtungen sowie Verkehrsinfrastruktureinrichtungen unter Berücksichtigung von Umweltfaktoren und örtlichen Gegebenheiten ihres Arbeitsumfeldes. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren Informationen zu den gesetzlichen Vorgaben (Allgemeines Eisenbahngesetz, Eisenbahn-Verkehrsordnung, Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung, Personenbeförderungsgesetz, Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr, Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) sowie bestehenden Sicherheitskonzepten der Betriebe. Sie informieren sich über Vorschriften zum Brandschutz, zum Arbeitsschutz und zur Unfallverhütung (Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaft), Haftungsprinzipien im Personenverkehr (Verschuldenshaftung, Gefährdungshaftung), Verkehrssicherungspflicht, Beförderungsbedingungen und die Hausordnung des Betriebs. Sie informieren sich über aktuelle Entwicklungen und Technologien im Bereich Sicherheit mit Hilfe digitaler Medien. Dabei bewerten sie die Informationen und deren Quellen und überprüfen die Validität der Informationen. Die Schülerinnen und Schüler planen eine Checkliste für Kontrollgänge zur Überprüfung der Einhaltung von sicherheitsrelevanten Gegebenheiten und Funktionsfähigkeit von technischen Serviceeinrichtungen in ihrem Arbeitsumfeld. Sie planen technische und organisatorische Maßnahmen zur Vermeidung von Gefährdungen sowie von psychischen und physischen Belastungen für sich und andere. Die Schülerinnen und Schüler führen Kontrollgänge anhand der Checkliste durch und ergreifen situativ angemessene Maßnahmen zur Vorbeugung und Gefahrenabwehr. Sie vermitteln Fahrgästen Sicherheitsinformationen und gehen auf deren Fragen ein. Dabei kommunizieren sie auch in einer fremden Sprache. Sie informieren Kollegen und Kolleginnen zu Sicherheitsfragen. Die Schülerinnen und Schüler kontrollieren die Wirksamkeit der Checkliste. Die Schülerinnen und Schüler beurteilen die Notwendigkeit der technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Prävention. Sie beschreiben den Zusammenhang zwischen Präventionsmaßnahmen und Servicequalität. Sie begreifen die Checkliste als Teil der Sicherheitsstrategie und diskutieren mögliche Verbesserungen und Anpassungen.

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Lernfeld 10
3. Ausbildungsjahr

Am Dienstleistungsmarketing des Unternehmens mitwirken

Zeitrichtwert: 40 Stunden

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, Marketingkonzepte für Mobilitätsdienstleistungen mitzugestalten. Die Schülerinnen und Schüler analysieren die aktuelle Marktsituation des Verkehrsmarktes unter Einbezug von Ergebnissen aus der Marktforschung. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Wettbewerbssituation und leiten daraus Marketingziele ab. Sie verschaffen sich einen Überblick über die Marketinginstrumente (Dienstleistungsmarketing) der Personenverkehrsbranche. Sie beachten dabei die wettbewerbsrechtlichen Grenzen. Die Schülerinnen und Schüler planen die Auswertung einer Marketingmaßnahme des Unternehmens im Kontext des Dienstleistungsmarketings. Die Schülerinnen und Schüler werten die Marketingmaßnahme aus und präsentieren ihre Ergebnisse adressatengerecht mit Hilfe digitaler Medien. Die Schülerinnen und Schüler nehmen begründet Stellung zu ihren getroffenen Bewertungen. Dabei berücksichtigen sie ihre eigenen Wertvorstellungen und die anderer in Bezug auf interkulturelle Gesichtspunkte. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren die Marketingmaßnahmen des Betriebs und leiten Verbesserungsvorschläge für diese ab.

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Lernfeld 11
3. Ausbildungsjahr

Maßnahmen in Not- und Zwischenfällen ergreifen

Zeitrichtwert: 40 Stunden

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, verschiedene Not- und Zwischenfälle zu erkennen, einzuordnen und mit rechtssicheren Maßnahmen unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit zu agieren. Die Schülerinnen und Schüler analysieren sicherheitsrelevante Vorfälle mit Personen und der unternehmenseigenen Infrastruktur und schätzen die jeweiligen Gefahren ein. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die mögliche Gefahrenabwehr im gesetzlichen und situativen Rahmen. Dabei berücksichtigen sie neben den gesetzlichen Bestimmungen (Jedermannsrechte) auch betriebsinterne Vorgaben (Hausordnung). Sie informieren sich über Institutionen zur Unterstützung (private Sicherheitsdienste, Polizei). Sie setzen sich mit einfachen Straftatbeständen und Ordnungswidrigkeiten (Leistungserschleichung, Beleidigung, Körperverletzung, Diebstahl) auseinander. Sie unterscheiden zwischen Offizial- und Antragsdelikt und erwerben Kenntnisse über Deliktsfähigkeit und Strafmündigkeit. Zudem informieren sie sich über den Umgang mit nicht zuzuordnenden Gegenständen. Die Schülerinnen und Schüler planen das rechtssichere, verhältnismäßige und situationsgerechte Vorgehen in kritischen Situationen. Die Schülerinnen und Schüler führen Maßnahmen rechtssicher unter Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit durch. Sie kommunizieren diese Maßnahmen gegenüber den Kunden und Kundinnen auch in einer Fremdsprache. Sie berücksichtigen dabei ihre eigene Sicherheit und die Sicherheit aller Beteiligten. Die Schülerinnen und Schüler kontrollieren die Auswirkungen ihrer Maßnahmen und erkennen Verbesserungspotential. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre Maßnahmen unter Berücksichtigung der gesetzlichen, kundenspezifischen und eigenen Perspektive. Sie identifizieren den persönlichen Bedarf an Hilfsangeboten zur Nachsorge und nehmen diese an.

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Lernfeld 12
3. Ausbildungsjahr

Multimodale Mobilitätsdienstleistungen planen

Zeitrichtwert: 80 Stunden

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, Ergebnisse aus der Marktforschung zu interpretieren und darauf basierend projektorientiert Konzepte für multimodale Mobilitätsdienstleistungen zu erstellen. Die Schülerinnen und Schüler identifizieren aus vorliegenden Daten aktuelle Trends und Kundenwünsche im Bereich der Mobilitätsdienstleistungen. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Planung und Strukturierung betrieblicher Projekte sowie deren Projektmanagementmethoden. Sie erkunden die Situation auf dem Verkehrsmarkt (intermodale, multimodale Verkehrsangebote) und recherchieren die rechtlichen Rahmenbedingungen. Sie machen sich mit Verkehrsarten, Verkehrsformen und technischen Anwendungen im Personenverkehr vertraut. Dabei berücksichtigen sie die Aspekte der Nachhaltigkeit. Die Schülerinnen und Schüler planen den Ablauf eines Projektes zur Konzipierung einer multimodalen Mobilitätsdienstleistung. Sie erstellen einen Projektstrukturplan, einigen sich auf den Projektablauf und legen die Projektphasen fest, dabei schaffen sie eine klare Struktur für das Projekt. Sie argumentieren überzeugend, stellen sich möglicher Kritik und entwickeln einen Konsens über die weiteren Projektschritte. Sie beachten Regeln zur Kommunikation insbesondere zur Konfliktlösung und legen Informationsabläufe innerhalb des Projektteams fest. Die Schülerinnen und Schüler erstellen im Rahmen eines Projekts ein Konzept für eine multimodale Mobilitätsdienstleistung. Sie gestalten diese unter Berücksichtigung verkehrsgeografische Gesichtspunkte. Sie vergleichen verschiedene Verkehrsmittel hinsichtlich der wesentlichen Kriterien aus Kundensicht (Komfort, Umweltfreundlichkeit). Sie berücksichtigen Unternehmensziele und Kooperationsmöglichkeiten zwischen Verkehrsunternehmen. Sie definieren Zielgruppen der Mobilitätsdienstleistung und wenden ein ausgewähltes Marketinginstrument an. Beim projektorientierten Arbeiten übernehmen sie Verantwortung in der Gruppe, halten sich an Vereinbarungen und kommunizieren angemessen. Sie dokumentieren den Projektablauf und präsentieren ihr Konzept mit Hilfe digitaler Medien. Die Schülerinnen und Schüler kontrollieren das methodische Vorgehen ihrer projektorientierten Arbeitsprozesse und dokumentierten Ergebnisse mit Hilfe digitaler Medien. Sie geben Feedback zu den Konzepten und dem methodischen Vorgehen. Dabei halten sie Feedbackregeln ein. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren die Teamkooperation während der Zusammenarbeit. Dabei analysieren sie ihr eigenes Handeln und übernehmen dafür die Verantwortung. Sie entwickeln gemeinsam Strategien zur Optimierung der Projektabläufe. Sie stellen die positiven Effekte unternehmensübergreifender Kooperationen zur Entwicklung multimodaler Mobilitätsdienstleistungen heraus.

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Lernfeld 13
3. Ausbildungsjahr

Angebotskalkulation durchführen

Zeitrichtwert: 40 Stunden

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, Wertschöpfungs-prozesse in der betrieblichen Leistungserstellung kosten- und leistungsbewusst zu beurteilen. Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Einflussfaktoren auf die Wirtschaftlichkeit der betrieblichen Leistungserstellung. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die verschiedenen Kostenkategorien (Einzel- und Gemeinkosten sowie fixen und variablen Kosten) und über die Systematik der Angebotskalkulation auf Basis von gegebenen Kosten- und Leistungsdaten. Die Schülerinnen und Schüler bereiten die notwendigen Daten zur Kalkulation eines Reiseangebots auf. Die Schülerinnen und Schüler kalkulieren Reiseangebote zur betrieblichen Leistungserstellung (Preiskalkulation, Break-even-Point, Deckungsbeitragsrechnung) und ermitteln das Einzel- sowie Betriebsergebnis. Dabei nutzen sie ein Tabellenkalkulationsprogramm. Mit Hilfe der ermittelten Daten kontrollieren die Schülerinnen und Schüler den Erfolg der betrieblichen Leistungserstellung (Nachkalkulation) sowie die relevanten Erfolgs- und Rentabilitätskennzahlen. Die Schülerinnen und Schüler bewerten den Erfolg des Angebots und entscheiden über Optimierungsbedarfe.

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Lernfeld 14
3. Ausbildungsjahr

Kunden zu grenzüberschreitenden Reisen beraten

Zeitrichtwert: 40 Stunden

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, Kunden zu grenzüberschreitenden Reisen situationsangemessen zu beraten. Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Kundenwünsche unter Berücksichtigung der geltenden Tarife sowie der Verkehrsleistungen in den jeweiligen Ziel- und Transitländern. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über grenzüberschreitende Tarife, Verkehrsangebote und Kooperationen im grenzüberschreitenden Verkehr (Schienen- und Straßenverkehr) mit Hilfe digitaler Medien. Dabei berücksichtigen sie auch Angebote im Nachtverkehr und verkehrsgeografische Bedingungen in den europäischen Nachbarländern. Sie unterscheiden zwischen verschiedenen Produkten und Produktklassen für Auslandsreisen. Die Schülerinnen und Schüler planen unter Berücksichtigung von Tarifgrenzpunkten und Grenzübergängen situativ passende und kundenorientierte Beratungsgespräche. Sie nutzen den zuvor erstellten Kriterienkatalog und erweitern diesen situativ. Die Schülerinnen und Schüler führen Beratungsgespräche auch in einer Fremdsprache kundenfreundlich, kultursensibel und fachlich fundiert durch. Sie wenden dabei die spezifischen, tariflichen und verkehrlichen Besonderheiten der jeweiligen Zielländer an. Die Schülerinnen und Schüler kontrollieren den Erfolg der Beratung und der Kundenwünsche mit Hilfe des Kriterienkatalogs sowie anhand der Rückmeldung zur Kundenzufriedenheit. Die Schülerinnen und Schüler bewerten die Vorbereitung und Durchführung ihrer Beratungsgespräche. Dabei reflektieren sie sowohl ihre eigene Gesprächsführung als auch die gesellschaftliche Bedeutung grenzüberschreitender Mobilität. Sie erkennen, wie Reisen in und durch andere Länder zur Förderung von Demokratie, Toleranz, interkulturellem Verständnis und europäischem Zusammenhalt beitragen können.

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Lernfeld 15
3. Ausbildungsjahr

Externe Einflüsse auf die wirtschaftliche Situation analysieren

Zeitrichtwert: 40 Stunden

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, Auswirkungen der gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen und politischen Entscheidungen auf Mobilitätsdienstleister zu bewerten und Geschäftsprozesse daran auszurichten. Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Abhängigkeit der Verkehrsbetriebe von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Die Schülerinnen und Schüler erkunden das Auftreten eines Mobilitätsdienstleisters als Wirtschaftsakteur auf Märkten. Sie informieren sich über den Preisbildungsprozess auf dem vollkommenen Markt und welchen Einfluss Eingriffe des Staates in einer sozialen Marktwirtschaft auf die Preisbildung im Verkehrsmarkt haben. Sie verschaffen sich einen Überblick über die Ziele der Wirtschaftspolitik mit den daraus resultierenden Zielbeziehungen. Die Schülerinnen und Schüler planen die Visualisierung von Reaktionen des Betriebs auf externe Einflüsse unter Berücksichtigung der Marktformen des Verkehrsmarktes (Monopol, Oligopol, Polypol) und der konjunkturellen Entwicklung. Die Schülerinnen und Schüler stellen in einer dynamischen Darstellung die Ursache-Wirkungsbeziehung makroökonomischer Einflüsse und die Konsequenzen auf das unternehmerische Handeln dar. Sie präsentieren das Wirkungsgefüge, auch mit Hilfe digitaler Medien. Die Schülerinnen und Schüler prüfen das Wirkungsgefüge auf Schlüssigkeit und Realisierbarkeit sowie die Folgen für das unternehmerische Handeln. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren Auswirkungen der externen Einflüsse auf ihre persönliche Lebenswelt.

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