Berufsschule & Duale Ausbildung

Arbeitsblätter & Unterrichtsmaterial für Industriekeramiker Modelltechnik

Erstellen Sie mit KI handlungsorientierte Arbeitsblätter, Infotexte und Lösungsbögen – exakt abgestimmt auf die 11 Lernfelder des KMK-Rahmenlehrplans.

Rahmenlehrplan
11 Lernfelder
Regeldauer
36 Monate
Zuständigkeit
IH
Lehrplankonform
KMK & BIBB

Lernfelder für Industriekeramiker Modelltechnik im Überblick

Wählen Sie ein Lernfeld aus, um direkt ein passgenaues Arbeitsblatt inklusive Fachinfotext und Lösungen zu generieren.

Lernfeld 1
1. Ausbildungsjahr

Werkstoffinformationen auswerten

Zeitrichtwert: 40 Stunden

Ziele: Die Schülerinnen und Schüler holen betriebsbezogene Informationen zu keramischen Werkstoffen und Erzeugnissen ein und werten diese aus. Dabei nutzen sie ihr Wissen über die Geschichte sowie die heutige Bedeutung der Keramik und erkennen dies als Grundlage für ihr berufliches Selbstverständnis. Die Schülerinnen und Schüler wählen unter Nutzung von Normen, Produktinformationen und technischen Richtlinien keramische Werkstoffe für vorgegebene Anwendungen aus. Sie informieren sich über aktuelle Herstellungsverfahren. Sie vergleichen den strukturellen Aufbau der Werkstoffe nach unterschiedlichen Kriterien und wählen geeignete Prüfmethoden aus, diskutieren diese und beurteilen die Eigenschaften der Werkstoffe nach qualitativen, betriebswirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten. Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren und präsentieren ihre Ergebnisse. Inhalte: - Unternehmensziele - Produktpalette - Silikat-, Oxid- und Nichtoxidkeramik - Verfahrensstammbäume - Literatur- und Internetrecherche - Recycling - Präsentationstechniken

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Lernfeld 2
1. Ausbildungsjahr

Rohstoffe für die Produktion auswählen und vorbereiten

Zeitrichtwert: 80 Stunden

Ziele: Die Schülerinnen und Schüler wählen keramische Rohstoffe aus und bereiten diese für die Produktion vor. Hierbei berücksichtigen sie betriebliche Arbeitsabläufe unter besonderer Beachtung betriebswirtschaftlicher und terminlicher Vorgaben. Bei der Auswahl natürlicher und synthetischer Rohstoffe berücksichtigen sie deren Eigenschaften und den Einfluss auf die Weiterverarbeitung. Zur Vorbereitung für die Weiterverarbeitung untersuchen sie mit geeigneten Prüfmethoden grundlegende Rohstoffeigenschaften, führen dazu notwendige Berechnungen durch und dokumentieren diese. Technische Dokumentationen in Text und Bild werden als betriebliche Arbeitsanweisungen genutzt. Die Schülerinnen und Schüler beachten die Vorschriften der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes sowie Aspekte der Materialökonomie. Inhalte: - Lagerstätten und deren Geologie - Bildsame und unbildsame Masserohstoffe - Magerungs- und Flussmittel - Rohstoffe zur Veredlung - Gips - Kunststoffe - Datenkennblätter - Prozentrechnung - SI-Einheiten

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Lernfeld 3
1. Ausbildungsjahr

Roh- und Hilfsstoffe sowie Arbeitsmassen aufbereiten

Zeitrichtwert: 80 Stunden

Ziele: Die Schülerinnen und Schüler bereiten Roh- und Hilfsstoffe sowie Arbeitsmassen auf. Im Team planen sie Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher und terminlicher Aspekte. Auf der Grundlage der Aufgaben und Ziele der Nass-, Halbnass- und Trockenaufbereitung wählen sie geeignete Grundoperationen aus und ordnen entsprechende Maschinen und Anlagen zu. Dabei berücksichtigen sie benötigte Energiearten und achten auf optimalen Energieeinsatz. Sie wählen Werkzeuge und Materialien aus, fordern diese termingerecht an und lagern diese sachgerecht. Durch geeignete Prüfverfahren ermitteln sie wichtige Qualitätsparameter für keramische Arbeitsmassen. Die Schülerinnen und Schüler gleichen vorgegebene Versätze an betriebliche Gegebenheiten an und führen entsprechende Aufbereitungsverfahren durch. Sie lesen technische Zeichnungen und fertigen Skizzen und Zeichnungen von einfachen Maschinenteilen an. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Verantwortungsbewusstsein für die ordnungsgemäße Bedienung, Pflege und Wartung von Werkzeugen, Geräten und technischen Einrichtungen. Sie veranlassen die Instandsetzung und den Austausch schadhafter Betriebsmittel. Ihnen ist bewusst, dass keramische Arbeitsprozesse verkettet sind und sorgfältige Aufbereitung die Voraussetzung für einen störungsfreien Produktionsablauf bis zum Endprodukt ist. Inhalte: - Verfahrensstammbäume - Arbeitsschutzrichtlinien - Umweltschutz - Lieferformen - Bevorratung

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Lernfeld 4
1. Ausbildungsjahr

Bildsame und unbildsame Arbeitsmassen formen

Zeitrichtwert: 80 Stunden

Ziele: Die Schülerinnen und Schüler formen bildsame und unbildsame Arbeitsmassen zur Herstellung keramischer Produkte. Sie treffen Entscheidungen über Massearten und Formgebungsverfahren in Abhängigkeit von verschiedenen Körperformen. Sie planen Arbeitsabläufe für einzelne Formgebungsverfahren unter Beachtung des Arbeits- und Umweltschutzes. Für die entsprechenden Formgebungsverfahren wählen sie geeignete Werkzeuge und Formen aus und wenden diese an. Die Schülerinnen und Schüler erproben ausgewählte Formgebungsverfahren, bewerten die Arbeitsergebnisse und ermitteln überschlägig die Fertigungskosten. Sie führen Vollendungsarbeiten durch und kontrollieren ihre Arbeitsergebnisse. Sie warten und pflegen Betriebsmittel und veranlassen die Instandsetzung und den Austausch schadhafter Betriebsmittel. Die Schülerinnen und Schüler erstellen Skizzen und einfache Schnittdarstellungen von Modellen und keramischen Produkten. Sie führen Flächen- und Volumenberechnungen durch. Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren und präsentieren ihre Arbeitsergebnisse. Inhalte: - Handformtechniken - Dreh-, Gieß- und Pressverfahren - Garnieren, Verputzen - Formenwerkstoffe - Hilfsmittel - Entsorgungsrichtlinien

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Lernfeld 5
2. Ausbildungsjahr

Halbfabrikate und Fertigprodukte durch thermische Prozesse verändern

Zeitrichtwert: 80 Stunden

Ziele: Die Schülerinnen und Schüler verändern Halbfabrikate und Fertigprodukte durch thermische Prozesse. Sie diskutieren mit Blick auf den Werkstoff die Notwendigkeit und Zielsetzung verschiedener thermischer Prozesse. Sie verschaffen sich einen Überblick über Arten der Wärmeübertragung und über unterschiedliche Vorgänge während der thermischen Prozesse. Auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse wählen sie produktbezogene Trocknungs- und Brennanlagen aus. Sie erstellen einfache Trocknungs- und Brennkurven und realisieren diese. Die Schülerinnen und Schüler ermitteln die durch thermische Einwirkung veränderten Eigenschaften und beurteilen den Einfluss dieser Veränderungen auf den gesamten Produktionsprozess. Veränderungen der Größenverhältnisse werden auf rechnerischem und zeichnerischem Wege durchgeführt. Unter besonderer Berücksichtigung von Qualitätsmängeln überprüfen und dokumentieren die Schülerinnen und Schüler im Team die Arbeitsergebnisse, diskutieren und bewerten diese. Inhalte: - Brandführung - Setztechnologie - Schwindungsberechnungen - Arbeitschutz - Umweltschutz - Ein- und Mehrbrandverfahren - Fehlerbeseitigung - Lernfeld: 6 Keramische Produkte veredeln und 2. Ausbildungsjahr - nachbearbeiten Zeitrichtwert: 60 Stunden - Ziel: - Die Schülerinnen und Schüler veredeln keramische Produkte und führen Nachbearbeitungen - durch. - Unter Nutzung der Kenntnisse über Aufbau und Zusammensetzung unterschiedlicher Be- - schichtungsmaterialien bereiten sie diese für manuelle und maschinelle Verfahren vor. Sie - beschichten keramische Erzeugnisse und berücksichtigen dabei Funktionen und Eigenschaf- - ten verschiedenartiger Beschichtungssysteme. - Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Notwendigkeit von Nachbearbeitungsprozessen, - um erforderliche Qualitätsmerkmale zu erreichen. Sie diskutieren Arbeitsschritte für die - Nachbearbeitung im Team, führen diese exemplarisch mit Hilfe geeigneter Werkzeuge und - Anlagen bedarfsgerecht durch und beachten die Bestimmungen des Unfall-, Gesundheits- und - Umweltschutzes. - Sie bewerten, dokumentieren und präsentieren ihre Arbeitsergebnisse. - Inhalte: - Dekorationsarten - Glasuren - Engoben - Mengenberechnungen - Mischungsrechnen - Technische Informationen

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Lernfeld 7
2. Ausbildungsjahr

Modelle und Formen entwerfen

Zeitrichtwert: 80 Stunden

Ziele: Die Schülerinnen und Schüler entwerfen Modelle und Formen. Sie berücksichtigen die vielfältigen Möglichkeiten der Gestaltung und wenden diese in grafischen Techniken an. Unter Beachtung der Formgestaltung von Keramiken bewerten sie Werkstoffeigenschaften, Fertigungstechniken, Funktionen und ästhetische Gestaltungsregeln. Dabei verwenden sie fachspezifische Begriffe des Modellbaus. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Formen, führen zeichnerische und rechnerische Vergrößerungen und Verkleinerungen durch und berücksichtigen dabei Schwindung und Erweichungsverhalten von keramischen Arbeitsmassen. Sie beurteilen Entwürfe bezüglich der gestalterischen Qualität und der Anforderungen an die technische Herstellung sowie Ökonomie und führen erforderliche Änderungen zur Optimierung des Entwurfs durch. Sie nutzen fachspezifische Informations- und Kommunikationstechniken und präsentieren ihre Arbeitsergebnisse unter Verwendung angemessener Präsentationstechniken. Den Schülerinnen und Schüler ist bewusst, dass die Modell- und Formenherstellung eine wichtige Voraussetzung für den störungsfreien Produktionsablauf ist und handeln entsprechend verantwortungsbewusst. Inhalte: - Freihandzeichnungen - Formale Gestaltungsregeln - Perspektivische Darstellungen - Bomsen, Stützen

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Lernfeld 8
2. Ausbildungsjahr

Werk- und Hilfsstoffe für den Modell- und Formenbau auswählen

Zeitrichtwert: 60 Stunden

Ziele: Die Schülerinnen und Schüler wählen Werk- und Hilfsstoffe für den Formenbau aus. Sie wählen entsprechend der verschiedenen Arbeitsmassen und der Formgebungsverfahren Formenwerkstoffe und dazugehörende Hilfsmittel aus, bestimmen notwendige technologische Daten und führen erforderliche Berechnungen durch. Im Hinblick auf den Kundenauftrag analysieren sie den Einsatz bestimmter Formenwerkstoffe aus bearbeitungstechnischer Sicht. Dabei berücksichtigen sie auch ökologische und ökonomische Kriterien. Bei der Auswahl der Werk- und Hilfsstoffe wenden sie einschlägige Sicherheitsvorschriften sowie Maßnahmen des Gesundheits- und Umweltschutzes an. Sie beachten die Qualitätskriterien der anzuliefernden Werk- und Hilfsstoffe und führen geeignete Qualitätskontrollen durch. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wählen die Schülerinnen und Schüler geeignete Lagerplätze und Liefermengen aus. Inhalte: - Füllstoffe - Zuschlagstoffe - Trennmittel - Oberflächenversiegelung - Färbestoffe - Gipsexpansionsverminderer

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Lernfeld 9
3. Ausbildungsjahr

Modelle herstellen

Zeitrichtwert: 80 Stunden

Ziele: Die Schülerinnen und Schüler stellen Modelle her. Unter Berücksichtigung auftragsbezogener Skizzen und Zeichnungen wenden sie Gestaltungsprinzipien an, überprüfen die Realisierbarkeit von Modellen und optimieren Modelle auch unter Nutzung elektronischer Medien. Sie legen Fertigungsabläufe fest und wählen die zu verwendenden Werk- und Hilfsstoffe, Werkzeuge und Prüfmittel für den Modellbau aus. Die Schülerinnen und Schüler führen erforderliche Berechnungen durch und beschaffen sich Informationen zu technologischen Eigenschaften ausgewählter Modellwerkstoffe. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse stellen sie Modelle für den nachfolgenden Formenbau her und nutzen dabei spezielle Bearbeitungswerkzeuge. Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Lösungen und dokumentieren Ergebnisse. Sie behandeln wertvolle Modellunikate sorgfältig und lagern sie sachgerecht. Inhalte: - Schablonen - Modellieren - Drehen - Ziehen - Schneiden - Gravieren

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Lernfeld 10
3. Ausbildungsjahr

Modellformen herstellen

Zeitrichtwert: 60 Stunden

Ziele: Die Schülerinnen und Schüler stellen Modellformen her. Auf der Basis hergestellter Modelle und vorhandener Anlagentechnik entscheiden sie über die Ausführung von Modellformen. Sie legen Modellformenwerkstoffe für die Herstellung ausgewählter Modellformen fest und berücksichtigen dabei wirtschaftliche und ökologische Gesichtspunkte. Bei der Einrichtung des Arbeitsplatzes beachten sie Sicherheitsvorschriften und Richtlinien des Gesundheitsschutzes. Sie legen Arbeitsabläufe für herzustellende Modellformen anhand ausgewählter Formenwerkstoffe fest und setzen diese exemplarisch unter Verwendung spezieller Werkzeuge um. Mit Hilfe der Modellform stellen sie Musterprodukte her und überprüfen sie nach vorgegebenen Kriterien. Sie diskutieren das Ergebnis und entwickeln Vorschläge zur Optimierung der Modellform. Inhalte: - Spreng- und Kastenform - Gipsexpansion - Automatische Bearbeitungszentren - Trenn- und Isoliermittel - Funktionalität - Passgenauigkeit

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Lernfeld 11
3. Ausbildungsjahr

Einrichtungen herstellen

Zeitrichtwert: 80 Stunden

Ziele: Die Schülerinnen und Schüler stellen Einrichtungen her. Unter Beachtung wirtschaftlicher Aspekte legen sie die Anzahl der zu fertigenden Einrichtungen für die Arbeitsform fest. Sie treffen Entscheidungen über die Gestaltung der Einrichtung sowie über einzusetzende Werkstoffe. Unter Berücksichtigung von Sicherheitsvorschriften, Gesundheitsschutz und Umweltschutzrichtlinien richten sie ihren Arbeitsplatz ein. Sie legen Arbeitsabläufe für herzustellende Einrichtungen anhand ausgewählter Werkstoffe fest, bestimmen technologische Daten und führen Berechnungen durch. Ihre Überlegungen ergänzen sie durch Anfertigung von Skizzen und technischen Zeichnungen. Sie stellen Einrichtungen her. Sie prüfen und beurteilen die Funktionsfähigkeit und Passgenauigkeit, diskutieren Fehlermöglichkeiten und deren Beseitigung. Die Schülerinnen und Schüler lagern Einrichtung sachgerecht und tragen so zu deren Erhalt und somit zur Wirtschaftlichkeit der Formenherstellung bei. Inhalte: - Duroplaste, Elastomere - Epoxidharz - Färbe- und Füllmittel - Laminieren, Gießen, Abtragen - Härten - Trocknen - Ein- und mehrteilige Formen - Automatisierte Bearbeitung

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Lernfeld 12
3. Ausbildungsjahr

Arbeitsformen herstellen

Zeitrichtwert: 60 Stunden

Ziele: Die Schülerinnen und Schüler stellen Arbeitsformen her. Sie planen den Arbeitsprozess zur Herstellung von Arbeitsformen für verschiedene Formgebungsverfahren. Dazu beschaffen sie sich Informationen zu technologischen Eigenschaften der Formenwerkstoffe, beachten Verarbeitungsrichtlinien und wählen erforderliche Bearbeitungswerkzeuge aus. Die Schülerinnen und Schüler erörtern Methoden zur Bearbeitung von Formenwerkstoffen, legen Arbeitsschritte fest und führen diese durch. Bei der Be- und Verarbeitung der Formenwerkstoffe berücksichtigen sie ökonomische und ökologische Gesichtspunkte sowie einschlägige Sicherheitsvorschriften und Maßnahmen des Gesundheitsschutzes. Die Schülerinnen und Schüler trocknen und lagern Arbeitsformen sachgerecht. Sie diskutieren die Ergebnisse, insbesondere Qualitätsmängel und Fehlerursachen, beheben diese und wenden dabei Richtlinien und Normen des betrieblichen Qualitätsmanagements an. Inhalte: - Presswerkzeuge - Kunststoff- und Gipsverarbeitung - Grundlagen der Metallbearbeitung - Programmierung von Maschinen - Schablonen

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Häufige Fragen zu Industriekeramiker Modelltechnik

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