Berufsschule & Duale Ausbildung

Arbeitsblätter & Unterrichtsmaterial für Forstwirt

Erstellen Sie mit KI handlungsorientierte Arbeitsblätter, Infotexte und Lösungsbögen – exakt abgestimmt auf die 5 Lernfelder des KMK-Rahmenlehrplans.

Rahmenlehrplan
5 Lernfelder
Regeldauer
36 Monate
Zuständigkeit
Lw
Lehrplankonform
KMK & BIBB

Lernfelder für Forstwirt im Überblick

Wählen Sie ein Lernfeld aus, um direkt ein passgenaues Arbeitsblatt inklusive Fachinfotext und Lösungen zu generieren.

Lernfeld 3
1. Ausbildungsjahr

Begründen und Verjüngen von Waldbeständen Lernfeid 4: Pflegen von Kulturen und Jungbeständen

Zeitrichtwert: 60 Stunden

Ziele: Durch die systematische Beschäftigung mit dem äußeren und inneren Bau. dan Wachstums- und Fortpflanzungsabläufen der Gehölzpflanzen haben die Schülerinnen und Schüler botanische Grundkenntnisse und zusammenschauendes Verständnis für die Waldbewirtschaftung. Die Schülerinnen und Schüler bastimmen Pflanzen. Sie ordnen unter Einbeziehung von Weiserpflanzen den unterschiedlicnhen Waldstandorten Baumarten und Sträucher nach ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu. Sie beschreiben Waldgesellschaften, Betriebsarten und Waldbautechniken. Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden zwischen natürlicher und künstlicher Verjüngung im Waldbau. Sie stellen Methoden zur Saatgutgewinnung, -aufbereitung und -lagerung dar. Sie beschreiben und bewerten die Tätigkeiten bei der Aussaat, Saatpflege, beim Verschulen und bei der Werbung von Pflanzensortimenten. Sie beurteilen die Qualität von forstlichem Vermehrungsgut und erläutern Verfahren der Zwischenlagerung und Pflege der Pflanzen vor der Pflanzung. Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Begründungsverfahren und ordnen diesen die notwendigen Geräte, Maschinen und Betriebsmittel zu. Sie erläutern und bewerten manuelle und maschinelle Pflanztschnologien unter ergonomischen, waldbaulichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten an ausgewählten Beispielen. Zielformulierung: Die Schülerinnen und Schüler erfassen die Bedeutung der Pflege junger Bestände für die Bestandesentwicklung. Sie lesen Pflegeaufträge und entnehmen daraus Pflegeziele. Sie stellen Pflegetechniken dar und ordnen notwendige Maschinen und Geräte den Verfahren zu. Sie sind befähigt, Maßßnahmen der schematischen Entnahme, negativen und positiven Auslese und der Mischwuchsregulierung im Rahmen der Pflegeaufträge zu planen und im Ablauf darzustellen. Die Gestaltung und Pilege der Waldränder wird an Beispielen erläutert. Die Schülerinnen und Schüler planen und bewerten diese Arbeiten nach Ökologischen und ök ischen Gesichtspunkten. Sie kalkulieren l_öhne nach arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen und geben Hinweise zum Unfallschutz und ergonomischen Verhalten. Inhalte: - Leben der Waldflora - Pflanzenorgane und ihre Aufgaben - Wachstum, Fortpflanzung - Baumarten und Pflanzenbestimmung - Standortansprüche und Konkurrenzverhalten ausgewählter Laub- und Nadelbaumarten - Forstliches Vermehrungsgut - Waldgesellschaften - Betriebsarten - Entwicklungsstufen, Zusammensetzung und Bestockungsaufbau von Beständen - Waldbauziele - Waldbautechniken - Naturverjüngung - Künstliche Verjüngung - Voranbauten - Unteranbauten - Flächenvermessung und -berechnung - Pflanzverbände - Mischungen - Pflanztechniken - Waldrandbegründung - Umweltschutz - Unfallverhütung und Arbeitsschutz bei der Begründung - Ergonomisches Verhalten - Kosten, Löhne, Laistung - Inhalte: - Kulturpflege - Planung und Vorbereitung - Pflegeziele - Hackverfahren - Freischnitt - Chemische Pflege - Ergänzungskultur - Unfallverhütung und Arbeitsschutz - Ergonomisches Verhalten - Kosten, Löhne, Leistung - Umweltschutz - Jungbestandespflege - Planung und Vorbereitung - Pfiegeziele - Feinerschließung - Wuchsraumregulierung - Mischwuchsregulierung - Zwischen- und Unterstand - Schematische Läuterungsmaßnahmen - Selektive Läuterungsverfahren - Waldrandgestaltung und -pflege - Unfallverhütung und Arbeitsschutz - Ergonomisches Verhalten - Kosten, Löhne, Leistung - Umweltschutz

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Lernfeld 6
2. Ausbildungsjahr

Durchforsten von Waldbeständen

Zeitrichtwert: 50 Stunden

Zielformullerung: Die Schülerinnen und Schüler stellen die mit Durchforstungsmaßnahmen verbundenen Ziele dar. Sie lesen Arbeitsaufträge und werten diese für die Arbeitsorganisation, Schlagordnung, Vorbereitung und Erschließung der Durchforstungsbestände aus. Sie erklären die Durchforstungsarten und -regeln. Geräte und entsprechende Maschinen werden den Durchforstungstechniken zugeordnet. inhaltliche Verbindungen zur Holzernte werden hergestellt. Die Schülerinnen und Schüler berücksichtigen die Unfallverhütungsvorschriften und werden zu ergonomisch fehlerfreiem Verhalten angeleitet. Sie kalkulieren Löhne, Kosten und Aufwand. Lernteld 7: Schützen von Waldbeständen 2. + 3. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 120 Stunden Inhalte: Ziele und Wirkung der Durchforstung Arbeitsorganisation Bestandeserschließung Durchforstungsarlen Durchtorstungsregeln Maschinen und Geräte Umweltschutz Motormanuelle Durchforstungstechniken Maschinelle Durchforstungstechniken Unfallschutz und -verhütung Ergonomisches Verhalten Lohnkalkulationen Kosten und Aufwand Zielformulierung: Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, Schadsymptome an Pflanzen zu erkennen, zu beschreiben und Ursachen zuzuordnen. Sie erläutem Möglichkeiten zur Minderung witterungsbedingter Schadeinflüsse auf Waldbestände. Sie erklären Ursachen und Wirkungen von Immissionen und Waidbränden, das Ausmaß der wirtschaftlichen und ökologischen Schäden und deren Abwehr. Die Schülerinnen und Schüler kennen die Lebensweise im Wald lebender Tier- und Pflanzenarten und ordnen ihnen Schadbilder zu. Schutzmaßnahmen gegen tierische und pflanzliche Schadorganismen werden von den Schülerinnen und Schülern dargestellt. Sie erkennen die Bedeutung des integrierten Waldschutzes für die Gesunderhaltung der Wälder und haben die für die Anwendung von Pflanzenschutzmittein erforderliche Sachkenntnis. Sie planen an Beispielen die Vorbereitung und Durchführung von Pflanzenschutzmaßnahmen unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben. Gefahren für den Wald durch unsachgemäßen Einsatz von Technik werden von den Schülerinnen und Schülern erläutert. Die für den Pflanzenschutz notwendigen Geräte, Maschinen und Betriebsmittel den von ihnen beschrieben und den Verfahren zugeordnet. Sie erläutern Sicherheitsvorgaben im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln, um Schädigungen von Mensch, Tier, Pflanzen, Boden und Wasser zu vermeiden. Die Schülerinnen und Schüler sind befähigt, sich im Jagdbetrieb umsichtig zu verhalten und Aufgaben als Jagdhelfer wahrzunehmen. Lernteld 6: Ästen von Waldbäumen 2. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 20 Stunden Zieltormulierung: Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die natürliche Astreinigung und deren Einfluß auf die Hotzqualität. Sie stellen die Ziele und Abläufe der manuellen und maschinellen Wertästungstechniken dar. Sie ordnen Baumarten den speziellen Techniken der Ästung zu. Maschinen und Geräte können sie auswählen und im Einsatz beschreiben. Sie lesen Arbeitsaufträge und planen die Arbeiten, geben Hinweise auf Zeitaufwand und kalkulieren Kosten. Die Kosten werden dem künftigen Erlös gegenübergestellt. Maßnahmen der Unfallverhütung und die ergonomisch günstigen Verhaltensweisen sind ihnen bekannt. Inhalte: Ziele und Wirkung der Ästung Arbeitsorganisation Ästungswürdigkeit Grünästung Trockenästung Ästungsstuten Ästungszeitpunkt Maschinen und Geräte Umweltschutz Ästungstechniken Unfallverhütung Ergonomisches Verhalten Kosten, Löhne, Leistung Inhalte: Schadeinflüsse und Schutzmaßnahmen 60 Stunden Abiotische Schadeinflüsse 2. Ausbildungsjahr Biotische Schadeinflüsse Antropogene Schadeinflüsse Biologische Schutzmaßnahmen Mechanische Schutzmaßnahmen Chemische Schutzmaßnahmen Pflanzenschutzsachkunde 40 Stunden Gesetzliche Grundlagen 3. Ausbildungsjahr Zulassung und Kennzeichnung von Pflanzenschutzmitteln Eigenschaften und Wirkungen von Pflanzenschutzmitteln Integrierter Pfianzenschutz Anwender-, Verbraucherschutz und Schutz des Naturhaushaltes …

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Lernfeld 9
3. Ausbildungsjahr

Ernten von Waldbäumen 2. +

Zeitrichtwert: 80 Stunden

Ziele: Die Schülerinnen und Schüler stellen Möglichkeiten der Organisation des Holzeinschlages dar. Sie sind in der Lage, motormanuelle und mechanisierte Fäll- und Aufarbeitungstechniken in Abhängigkeit von Holzstärke und Standort zu erläutern. Sie ordnen den Verfahren die erforderlichen Geräte, Maschinen und Betriebsmittel zu und erklären deren fachgerechte Verwendung. Die Schülerinnen und Schüler vergleichen Holzemteverfahren aus betriebswirtschaftlicher, unfallverhütungstechnischer, ergonomischer und umwelt-/bestandspfleglicher Sicht. Sie beschreiben die Fällung und Aufarbeitung von Holz unter Spannung, wobei die Sicherheitsbestimmungen in besonderem Maße berücksichtigt werden. Inhalte: - Umweltschutz 30 Stunden - Mensch und Umwelt 1. Ausbildungsjahr - Schutz des Wassers - Schutz der Luft - Schutz des Bodens - Abfallvermeidung und -entsorgung - Lärmschutz - Waldfunktionen - Öffentlichkeitsarbeit - Umweltrecht - Naturschutz 30 Stunden - Ökologische Begriffe 2. Ausbildungsjahr - Naturschutzbestimmungen - Wechselbeziehungen in Wald: y ıIen - Gefährdung der Waldbiotope - Schutz und Erhalt der Wälder - Artengefährdung und Artenschutz - Schutzgebiete - Landschaftspflege 30 Stunden - Pflege von Magerrasen 3. Ausbildungsjahr - Erhalt von Wiesen, Weiden, Feuchtgrünland - Pflege von Mooren und Heiden - Gestaltung von Brachflächen - Hecken und Gehölze - Gewässerpflege - Einzelbaumpflege - Erhalt und Pfiege besonderer Waldbiotope - Emolungseinrichtungen - Inhalte: - Vorbereitung der Bestände 40 Stunden - Schlagordnung 2. Ausbildungsjahr - Erschließung - Auszeichnung - Motormanuelie Holzernte - Fälltechniken - Entastungstechniken - Entrindungstechniken - Sortimentseinschnitt - Holz in Spannung - Unfallverhütung - Ergonomisches Verhalten - Kosten, Löhne, Leistung - Maschinelle Holzernte 40 Stunden - Prozessoreneinsätze 3. Ausbildungsjahr - Harvsstereinsätze - Unfallverhütung - Ergonomisches Verhalten - Kosten, Löhne, Leistung - Lernteld 10: Vermessen und Sortieren von Rohholz 1.+2. Ausbildungsjahr | - Zeitrichtwert: 80 Stunden - Zieltormulierung: - Die Schülerinnen und Schüler sind befähigt, die Masse liegenden und stehenden Holzes an Einzelbäumen zu - schätzen und zu bestimmen. Sie sind in der Lage, die Zusammenhänge zwischen Vorrat und Nutzungsmöglich- - keiten an einfachen Beispielen darzustellen. - Die Schülerinnen und Schüler erwerben die Grundlagen für das Sortieren des Rohholzes und das Erfassen des - Holzeinschlages unter Berücksichtigung der Datenverarbeitung und lernen die Sortierungsvorschrift kennen. - Auswirkungen von Holztehlern können sie bewerten. - |inhalte: - Vermessung liegenden Holzes 40 Stunden - Längenmessung 1. Ausbildungsjahr - Durchmesserermittiung - Festgehaltsermittlung - IMessung von Schichtholz - Meßfehlereingrenzung - Schätzverfahren - Kennzeichnung von Rohholz - Gewichtsbestimmung - Vermessung stehender Bäume - Durchmesserermittlung - Baumhöhenmessung - Schätzverfahren - Altersbestimmungen - Zuwachs und Ertragstafein - Sortieren von Rohholz 40 Stunden - Stärkesortierungsverfahren 2. Ausbildungsjahr - Schichtholz - Gütesortierung - Sortierung nach Verwendungszweck - Gesetzliche Bestimmungen - Holzaufnahmeverfahren

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Lernfeld 11
3. Ausbildungsjahr

Bringen und Lagern des Holzes

Zeitrichtwert: 40 Stunden

Ziele: Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Erschließungsmaßnahmen im Hinblick auf die Bringung und Lagerung von Holz. Sie kennen die Rückeverfahren und stellen besondere Technologien im Umgang mit Schwachholz, mittlerem und starkem Stammholz sowie Industriehotz dar. Die Schülerinnen und Schüler zeigen am Beispiel einzeiner Holzsortimente Anforderungen an die Lagerung auf. Die für das Rücken und die Poiterung erforderlichen Maschinen, Geräte und Betriebsmittel werden für den jeweiligen Einsatzbereich ausgewählt. Die Unfallverhütung beim Rücken und Lagern des Holzes ist innen bekannt. Inhalte: - Erschließung - Rückegassen - Rückewege - Seillinien - Bringung - Bringungsstufen - Bringungsverfahren - Bringungsmittel - Langholzbringung - Schichtholzbringung - Rückeschäden - Arbeitssicherheit und Unfallverhütung - Lagerung - Lagerplätze - Polterarten - Trockenlagerung - Naßkonservierung - Arbeitssicherheit und Unfaliverhütung - Datenverarbeitung - Lernfetd 12: Verwenden von Forsterzeugnissen 3. Ausbildungsjahr - Zeitrichtwert: 40 Stunden - Zielformulierung: - Die Schülerinnen und Schüler vergleichen Hotzaufkommen und Holzverbrauch und stellen im Zusammenhang - mit dem Gang und Umtang der Wertschöpfung Verediungsstufen und -produkte dar. Sie ordnen Rohhotz nach - Dauerhaftigkeit und beschreiben Möglichkeiten des Holzschutzes. Sie sind in der Lage, Verwendungsmöglich- - keiten des Holzes in Abhängigkeit von Baumart und Qualität aufzulisten. - Die Schülerinnen und Schüler kennen handwerkliche und industrielle Technologien der Holzverarbeitung. Sie - steilen Holzverbrauchslisten auf und sind befähigt, einfache Holzkonstruktionen rechnerisch und zeichnerisch - darzustellen und deren Bauausführung zu erläutern. - Die Schülerinnen und Schüler erläutern Holzverkaufsverfahren. Sie beschreiben die Präsentation von Rohholz - bei besonderen Verkaufsverfahren und kennen die Tätigkeit bei der Vorbereitung des Angebotes. - Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Möglichkeiten forstlicher Nebennutzungen nach und bewerten diese - aus betriebswirtschaftlicher Sicht. - Inhalte: - Holzbilanz - Holzwerkstoffe, Holzartenkenntnis - Holzhalostofte - Holz als Chemierohstoff - Holz zur Energieerzeugung - Holzverarbeitung - Entwurfszeichnen - Bedarfsberechnungen - Holzbearbeitung - Hoizschutz - Holzverkaui - Nebennutzungen

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Lernfeld 13
1.- 3. Ausbildungsjahr

Werkstattbetrieb und Forsttechnik

Zeitrichtwert: 100 Stunden

Ziele: Die Schülerinnen und Schüler beschreiben grundlegende Eigenschaften fester, flüssiger und gasförmiger Körper und kennen Verwendungsmöglichkeiten von Werkstoffen. Maschinenelemente können sie bezeichnen und zuordnen. Unterschiedliche Energiearten verknüpten sie mit Anwendungsbereichen. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Grundlagen für den umweitschonenden und kostensparenden Umgang mit Betriebsmitteln und Energieträgern. Sie vergleichen Bau- und Arbeitsweise von fremd- und selbstzündenden Verbrennungsmotoren. Sie beschreiben die Funktionsweise und die Einsatzbereiche von forstlichen Groß- und Kleinmaschinen. Eignung und Qualität von Maschinen, Geräten und Betriebsstoffen können sie beurteilen. Die Schülerinnen und Schüler erwerben die Grundlagen für einfache Pflege-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten sowie die Material- und Betriebsstoffbeschaffung. Sie beherrschen die Sicherheitsbestimmungen im Umgang mit Forstmaschinen auch im Straßenverkehr. Inhalte: - Arbeiten mit Holz und anderen Werkstoffen 30 Stunden - Werkstoffe 1. Ausbildungsjahr - Materialprüfung - Handgeräte; Werkzeugpflege und -instandsetzung - Betriebsmittelbeschaffung - Umgang mit Gelahrstolfen - Material-, Zeit- und Kostenaufwand - Energiearen - Motorentechnik - Grundlagen der Mechanik - Verbrennungsmotoren - Versorgungssysteme - Maschinenelemente - Hydraulische und pneumatische Regeleinrichtungen - Kleinmaschinen 20 Stunden - Motorsägen und Anbaugeräte 2. Ausbildungsjahr - Freischneider, Fräsen, Hacker, Seilzüge - Wartung, Pflege, Instandsetzung - Ersatzteilbeschaflung und Instandsetzung - Großmaschinen 50 Stunden - Forstschlepper und Anbaugeräte 3. Ausbildungsjahr - Forstspezialmaschinen - Sicherheitsbestimmungen - Inspektion und Instandhaltung

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